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IRMA – Letter To The Lord

Davon träumt wohl jeder Songwriter und Musiker. Seine Entdeckung nur aufgrund einer herausragenden Stimme, von heute auf morgen. Das Leben der 24-jährigen IRMA änderte sich schlagartig nach der Veröffentlichung eines Videos auf YouTube.

Dass ihre Karriere einen solchen Quantensprung hinlegen würde, ahnte die gebürtige Kamerunerin wohl selbst nicht. Während die Klickzahlen zu ihrem Video „Ajouter Une Vidéo“ rasant in die Höhe stiegen, wurde der Gründer des Indie Labels My Major Company auf sie aufmerksam.

Wenig später hatte IRMA ihren ersten Plattenvertrag in der Tasche und das hat sie nicht nur ihrem Gespür für Klang und ihrer leichten und angenehmen Art zu verdanken. Ihr Geheimnis ist wohl eine Mischung aus Neo-Soul, französischem Pop und einer gehörigen Prise afrikanischem Temperament.

Dass ihr Talent nicht lange unerkannt bleiben würde ,war absehbar. Schon jetzt kann sie auf Zusammenarbeiten mit Youssoupha, will.i.am von den Black Eyed Peas sowie auf Mic Donet zurückblicken.

Nun steht mit „Letter To The Lord“ das Debütalbum der Wahl-Parisierin an, das in Frankreich bereits 2011 erschienen ist. Neben ihrem bezaubernden Gesang spielt Irma auch Gitarre, Schlagzeug, Bass und Klavier.

Neben dem Titeltrack „Letter To The Lord“ sticht vor allem die Zusammenarbeit mit ZAZ „Let’s Talk About Love“ heraus. Aber auch gefühlvolle Titel wie „Somehow“ oder „Everybody“ sind herzergreifend, aufrichtig und bereichernd für die Popmusik.

Besonders „Their Truth“ strahlt eine gewisse Wärme, Gelassenheit und Unverfänglichkeit aus, die man in diesen noch kalten Monaten sehr schätzt.

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