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Sunrise Avenue – Unholy Ground

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„Hollywood Hills“ war ihr Hit schlechthin und „Unholy Ground“ ist ihre große Hoffnung – die Hoffnung, mit einem weiteren Smash-Hit nachzulegen und nicht in der Fülle der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden, denn ein Nischenprodukt sind die vier Finnen auf keinen Fall. Vielmehr bewegen sie sich, wie einst die Rockband Nickelback, zwischen härteren Rocksongs und melodiösen Rockballaden – und das machen sie verdammt gut.

Nach nun knapp 2,5 Jahren folgt mit „Unholy Ground“ der direkte Nachfolger von „Out Of Style“ aus dem Jahre 2011. Ganze 11 neue Titel erwarten einen auf der neuen Scheibe, obendrauf beschenkt uns die Band mit ebenfalls 11 anderen Live-Versionen von der Big Band Theory Tour 2013.

Bereits die Single „Lifesaver“, welche als Vorreiter des Albums agierte, konnte auf ganzer Linie überzeugen, ist stilistisch allerdings eher sachte und wirkt angepasster als noch auf „Out Of Style“. Allerdings auch gänzlich verschoben. Besonders deutlich wird dies auf „Aim For The Kill“.

Die Band hat musikalisch sehr experimentiert und eine neue Facette der Konstellation Sunrise Avenue sich gezeigt. Persönlich hätte ich mir allerdings eine Weiterentwicklung von vorherigem Album erwartet. Wenn auch die Refrains allesamt phänomenal gesungen sind und voller Kraft strotzen, ist mir der Sound in den Parts oft zu anders, zu alternativ. Auch auf „Letters in the Sand“ wird dies verdeutlicht, denn es handelt sich hier weder um eine Nummer, die voll und ganz nach vorne geht, noch um eine ruhige Ballade und genau dieses Mittelmass stört ein wenig.

Dagegen ist die zarte Piano- und Orchesternummer „Girl Like You“ mit der eindringlichen und rauen Stimme von Frontmann Samu eine wahre Wohltat, wenn zugleich der Rock fehlt. Zu guter Letzt sei noch „Afraid Of The Midnight“ erwähnt, das meiner Meinung nach der ausgereifteste und für Sunrise Avenue den markantesten Song darstellt. Den einen potenziellen Riesen-Hit wie mit „Hollywood Hills“ kann ich aber beim besten Willen nicht vorfinden.

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