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Kylie Minogue tat sich schwer mit ihrem neuen Album

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Kylie Minogue erzählt, dass ihr neues Album „kein einfacher Weg“ war. Die Produktion stellte sich als kompliziert heraus. Das erklärte die australische Sängerin, die aktuell bei BBC One’s Sendung „The Voice“ neben Tom Jones, Will.i.am und Ricky Wilson von den Kaiser Chiefs zu sehen ist, der britischen Zeitschrift The Sun.

Im Interview sagte sie: „Ende 2012 wusste ich eigentlich nicht, wo ich hin wollte und was die Zukunft für mich bringen würde. Es gab eine Menge Veränderungen in meinem Leben, das Album handelt davon, dass man einen Sprung in die Zukunft wagen muss und nicht immer an den alten Dingen hängen bleiben soll.“

Im vergangenen Jahr teilte Kylie mit, dass sie bei Jay-Z’s Roc Nation Management einen Vertrag unterzeichnet habe. Mit diesem Schritt wollte die Sängerin den amerikanischen Markt erobern, auf dem sie um ähnliche Erfolge wie in England und ihrer Heimat Australien rang.

„Es war kein leichter Weg, doch der Vertrag mit Roc Nation, viel Zeit in Amerika zu verbringen und „The Voice“ zu produzieren, war für mich eine Herausforderung und erfüllte mich gleichzeitig mit neuem Leben.“ Der Kraftakt hat sich gelohnt: „Das brauchte ich, um mich wieder lebendig zu fühlen.“

Am 16. März diesen Jahres wird die australische Sängerin ihren neuen Song „Into The Blue“ veröffentlichen. Für diesen arbeitete sie mit Kelly Sheehan, die in der Vergangenheit bereits mit Mary J. Blige, Beyonce und Rita Ora zusammen gearbeitet hatte. Im späteren Verlauf des Jahres soll dann ein neues Album folgen, das mit Gre Kurstin, Pharrell Williams, MNEK und Ariel Rechtshaid gemacht wird. Letzterer produzierte als Co-Produzent das Debütalbum „Days Are Gone“ von Haim. Pharrel Williams war bereits an großen Hits des vergangenen Jahres wie „Get Lucky“ und „Blurred Lines“ beteiligt und steht zur Zeit mit seinem neuen Song „Happy“ auf Platz 1 der deutschen Single-Charts. Vielleicht verhilft er dieses Jahr auch Kylie Minogue zu einer Top-Platzierung in den Charts.

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