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Trent Reznor über seine Tätigkeit bei Beats Music und Pläne der NIN

Das Magazin „Rolling Stone“ hat ein Interview mit Nine-Inch-Nails-Frontmann Trent Reznor geführt, der sich vor allem zu seiner Tätigkeit bei Beats Music geäußert hat. Seit zweieinhalb Jahren begleitet Reznor die Entwicklung eines Streaming-Dienstes, der den Namen Beats Music trägt.

Nach Aussage von Trent Reznor ist er bereits vor dem Kontakt mit Beats Music auf Streaming-Dienste aufmerksam geworden, Pandora beispielsweise hält er für ein ordentliches Produkt, wenngleich er die Aktualität des Dienstes ein wenig vermisst. Weiterhin hat sich Reznor auch mit Spotify beschäftigt und war zu Beginn von der Idee begeistert, allerdings fehlt dem NIN-Sänger auch beim schwedischen Dienst das gewisse Etwas.

Ebenjenes Etwas soll mit Beats Music geschaffen werden. Während der Entwicklung des Dienstes stand Reznor seinem Freund Jimmy Lovine mit Rat und Tat zur Seite. Seine Beraterfunktion hat sich nicht auf die Erstellung und Bereitstellung von Content bezogen, sondern vielmehr auf das Erkennen von Möglichkeiten und die Umsetzung, die den Nutzern den puren Musikgenuss bieten soll.

In den vergangenen Monaten ist Reznor damit beschäftigt gewesen, Beats Music selbst zu testen, eine Prototyp-App des Dienstes auf seinem Smartphone hat ihm dabei geholfen. Durch die Erfahrung mit der App und der Nutzung des Dienstes konnte er nützliche Tipps geben, die das Musikhören mit Beats Music für den Anwender so angenehm wie möglich gestalten sollen.

Im Interview mit „Rolling Stone“ hat Trent Reznor im Übrigen auch neue Pläne der Nine Inch Nails verraten. Diese werden ab Februar 2014 in Australien auf Tour sein, und zwar zusammen mit Queens Of The Stone Age – die Tour ist bis in den Sommer hinein geplant.

Während der Tour wollen die Nine Inch Nails an einem neuen Produkt arbeiten, welche Art von Produkt, wollte Reznor aber vorerst für sich behalten. Ein neues Album der Gruppe sei laut Reznor im Herbst 2014 möglich, an einen Termin wollte sich der Musiker aber nicht binden. NIN-Fans müssen also noch ein wenig hoffen, dass es im Herbst tatsächlich ein neues Album zu kaufen gibt.

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