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Arctic Monkeys erst dieses Jahr wirklich bereit für Headliner-Slots

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Arctic Monkeys erst jetzt reif für Headliner-SlotsIm letzten Jahr haben die Artic Monkeys bereits bewiesen, dass sie das Zeug zum Festival-Headliner haben. Doch damals waren sie sich ihrer Sache nicht wirklich sicher, erzählte Drummer Matt Helders im Interview. Diese Erfahrung hat die Indie-Musiker offenbar erst wirklich auf die Rolle als Headliner vorbereitet.

Im vergangenen Jahr spielten die Artic Monkeys bei Galstonbury, Hurricane und Southside als Headliner und bei den UK Festival Awards bekamen sie für ihre Performance beim Glastonbury sogar eine Auszeichnung als bester Headliner 2013. Jury und Publikum konnten sie überzeugen, doch selbst waren sie sich ihrer Sache gar nicht so sicher, wie man sich vielleicht vorstellen könnte. Und das, obwohl die Band zu diesem Zeitpunkt bereit einige Male vor großem Publikum gestanden hatte, erzählte Drummer Matt Helders dem britischen Musikmagazin NME.

Aktuell sieht das aber ganz anders aus. „Wir sind besser geworden, nun sind wir wirklich bereit, Festivals zu headlinen“, berichtet der Schlagzeuger von den Artic Monkeys. Manchem eingefleischten Fan, der von den Live-Auftritten bisher begeistert war, mag das vielleicht nicht gefallen. Das die Fans die Live-Qualitäten der Indie-Rocker zu schätzen wissen, ist auch Matt Helders bekannt. „Vorher war es eher wegen der Nachfrage. Dennoch, wir haben eine Menge Dinge nicht gemacht hinsichtlich Arena-Tourneen“, sagt er. Das gilt auch für das Glantonbury:  „Wir haben den vorletzten Slot [2006] übernommen, es fühlte sich an als hätten wir uns das aufgebaut.“

Mit dem neu gewonnen Selbstvertrauen gehen die Artic Monkeys in diesem Jahr zu Reading und Leeds sowie zum T In The Park, wo sie als Headliner angekündigt sind. Dort können sie es dann ihren Fans unter Beweis stellen. Matt Helders wird dann nicht mehr so nervös sein, wie im letzten Jahr. „Ich werde nicht mal mehr ansatzweise so nervös sein, wie ich es zuvor war“, ist er überzeugt. Ein bisschen Nervosität bleibt aber natürlich nicht aus, deshalb fügt er hinzu: „Aufgeregt, aber nicht ängstlich.“

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