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Franz Ferdinand Franz Ferdinand

Franz Ferdinand arbeiten mit den Sparks zusammen

Die Indie-Rocker von Franz Ferdinand holen sich für ihr neues Album prominente Verstärkung. Die Glasgower Band wird erstmals mit den Synthie-Veteranen von den Sparks zusammenarbeiten. Sparks-Keyboarder Ron Mael beschrieb die Zusammenarbeit gegenüber dem britischen Musikmagazin NME als regelrechten Crash zwischen den beiden Bands.

Die amerikanischen Synth-Rocker aus Los Angeles trafen die schottische Indie-Band im April 2013 in San Francisco. Seither haben sie sich immer wieder getroffen und gemeinsam an Aufnahmen gearbeitet. Im Sommer diesen Jahres soll das neue Album fertig sein. Wie die Platte sich dann wohl anhören wird? „Man kann wirklich eine Zusammenmischung beider Bands hören“, erzählt Mael NME. „Wenn es einen Crash zwischen den Zügen Franz Ferdinand und Sparks gäbe, dann würden die rauchenden Trümmer so klingen.“

Die Stimmen von Franz Ferdinand-Fronter Alex Kapranos und dem Sänger der Spars Russell Mae ergänzen sich laut dem Keyboarder perfekt. „Die Stimmen von Alex und Russell sind beide sehr distinktiv, man bemerkt sofort den Austausch zwischen ihnen. Die Stile beide Bands fügen sich ziemlich nahtlos zusammen“, sagt er.

Die Kollaboration der beiden Bands kommt nicht überraschend. Ron Mael erwähnte bereits 2007 in einer Radio-Doku, dass er gerne einmal ein Album mit Franz Ferdinand aufnehmen würde. Sieben Jahre später wird dieser Wunsch nun erfüllt und die beiden Bands stehen gemeinsam im Studio. Bis wann die Platte genau fertig sein wird steht noch nicht fest. Es gibt noch keinen genauen Release-Termin für die Crossover-Kollaboration.

Bevor es soweit ist und das neue Album auf den Markt kommt sind die Indie-Rocker von Franz Ferdinand im März für vier Konzerte in Deutschland zu Gast. Sie werden in Hamburg, München, Wiesbaden und Köln spielen. Für die Events in München und Köln könnt ihr zur Zeit noch Tickets ergattern. Für die beiden anderen Veranstaltungen sind bei Eventim zur Zeit keine Karten verfügbar.

  • 11. März 2014: Docks Hamburg
  • 12. März 2014: Palladium Köln
  • 30. März 2014: Kulturzentrum Schlachthof in Wiesbaden
  • 31. März 2014: Zenith München

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