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The Fray - Helios - Albumcover 2014 The Fray – Helios – Albumcover 2014

The Fray bringen viertes Album „Helios“ auf den Markt

Die Band The Fray wurde 2002 in Denver, Colorado gegründet, das erste Album „How To Save A Life“ wurde im Jahr 2005 veröffentlicht und hat den Erfolg der Indie-Gruppe geebnet. Mit „The Fray“ (2009) und „Scars & Stories“ (2012) wurden seitdem zwei weitere Alben auf den Markt gebracht.

„The Fray“ schaffte es zum Release auf Platz 1 der US-Charts, mit „Scars & Stories“ ging es für die US-Band immerhin auf Platz 4. In diesem Jahr steht ein neues Album von The Fray auf dem Plan, das auf den Namen „Helios“ hört und der Band wieder die Nummer 1 einbringen soll.

Der Release von „Helios“ erfolgt am 21. Februar 2014, für die Produktion haben sich The Fray mit dem bekannten Produzenten Stuart Price sowie Sänger Ryan Tedder (von OneRepublic) zusammengesetzt, um den eigenen Fans ein ganz besonderes Album zu bieten.

Natürlich gibt es von The Fray wieder übliche Klänge und gefühlvolle Balladen zu finden, allerdings wurden auch neue Elemente eingebaut. Das unterstreicht beispielsweise die Single „Love Don’t Lie“, die bereits im Vorfeld veröffentlicht und deutlich härter gestaltet wurde, als man es von The Fray gewohnt ist.

Doch damit nicht genug, die Band hat verlauten lassen, dass man unter anderem auch Elemente aus der elektronischen Musik entliehen, auf Chöre zurückgegriffen und laute Schlagzeuge integriert hat. Dementsprechend erwartet The-Fray-Fans mit „Helios“ ein abwechslungsreiches Album, das viele verschiedene Stile kombiniert und diese zu einem einzigartigen Erlebnis verschmelzen lässt.

Ab dem 21. Februar 2014 habt Ihr die Chance, „Helios“ von The Fray zu erwerben und Euch die neuen Songs zu Gemüte zu führen. Live zu sehen gibt es die Band im Übrigen am 5. März 2014 in Köln, das Konzert ist aber leider schon ausverkauft. Wer The Fray dennoch live sehen möchte, der muss der Band hinterher reisen oder auf Livemitschnitte bei YouTube & Co. hoffen. Als kleine Wiedergutmachung bleibt den Fans aber natürlich noch das Album „Helios“.

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