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Aaron Freeman

Aaron Freeman über seine Zeit nach Ween und sein neues Album

Fast 30 Jahre lang war Aaron Freeman Teil der Experimental-Rock-Band Ween, die er unter dem Künstlernamen Gene Ween zusammen mit Mickey Melchiondo (aka Dean Ween) gegründet hat. Vor der Auflösung der Band im Jahr 2012 haben Ween gleich zwölf Alben veröffentlicht, die von Kennern des Genres positiv aufgenommen worden sind.

Mittlerweile ist Aaron Freeman solo unterwegs, ein eigenes Album ist bereits angekündigt worden. Das Album ist bislang noch ohne Namen, dafür hat der Sänger und Gitarrist wissen lassen, dass die Veröffentlichung für den Sommer 2014 geplant ist. Ein genaues Erscheinungsdatum soll in den kommenden Wochen genannt werden, auch der Name des Solo-Albums dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Das erste Solo-Album von Aaron Freeman, „Marvelous Clouds“, wurde noch zu Zeiten der Band veröffentlicht, kurze Zeit später gab der Musiker seinen Ausstieg bekannt. „Marvelous Clouds“ war ein komplettes Cover-Album, in einem Interview ließ Freeman durchscheinen, das dieses aber für ihn notwendig gewesen sei. Und zwar um einen Übergang von der Ween-Zeit zur Solokarriere zu schaffen, der unter anderem aufgezeigt hat, wie unterschiedlich die Entwicklungen von ihm und Melchiondo mit der Zeit geworden sind.

Auf die Frage, wie Mickey Melchiondo seinen Ausstieg aus der Band Ween gesehen habe, wollte sich Freeman nicht äußern. Vielmehr ließ er wissen, dass er nach langer Zeit endlich wieder kreativ sein konnte und genau die Songs geschrieben hat, die er bei Ween nicht hat schreiben können. Mit der Zeit sei die Kreativität bei Ween abhanden gekommen, sodass sich Aaron Freeman in einer Art Schaffenskrise befunden hat.

Diese hielt nach eigener Aussage bis einige Wochen nach dem Ween-Ausstieg an, nach dieser Zeit sprudelten aber Songs aus ihm heraus, wie er es von früher kannte. Ob nach dem Solo-Album im Sommer weitere Alben von Aaron Freeman auf den Markt kommen werden, ließ dieser offen. Er wünscht sich lediglich, weiterhin seine Musik als Kunst nutzen zu können, um Menschen zu erreichen und neue Kontakte aufzubauen. Finanziell müsse es nur reichen, seine Familie zu ernähren, dann wäre Freeman bereits glücklich.

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