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Glass Animals demnächst mit dem Debütalbum Zaba

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Aus welchem Grund avanciert sich die Britische Insel eigentlich langsam aber sicher zum zentralen Ballungsort der Stereotypen? Stellt sich hier tatsächlich ein neuer Trend ein und rote Haare, gelbe Zähne, Goldkettchen aus den 80er Jahren werden langsam zum klaren Erkennungsmerkmal der britischen Musikszene? Liegt dies eventuell am hormon-überfluteten Trinkwasser? Bekannte Namen aus der britischen Szene, wie AlunaGeorge, Disclosure, George Ezra, Jungle, selbst King Krule grooven das Publikum und sorgen für echten Wirbel im Rahmen der Live-Acts – die Optik der Künstler spielt hierbei wohl tatsächlich eher eine untergeordnete Rolle.

In diese Riege der Künstler können sich ohne Zweifel auch die Glass Animals einreihen. Eine Band, die es eigenen Angaben nach zufolge tunlichst vermeiden möchte, all zu sexy zu klingen. Leider scheint dieses Vorhaben nicht wirklich zu gelingen, denn die Glass Animals klingen definitiv echt cool! Die vier leidenschaftlichen Musiker aus Oxford Dave Bayley, Drew MacFarlane, Edmund Irwin-Singer und Joe Seaward sind bereits seit ihren jungen Jahren befreundet und besuchten die selbe Schule und Uni.

Auf die Idee, eine eigene Band zu gründen, kam der heutige Sänger des Quartetts, nachdem er sich für mehrere Jahre in die Staaten geflüchtet hatte, um dort Erfahrungen als Kleinproducer und DJ zu sammeln. Ganz nebenbei brachte er in dieser Zeit eigene Songs aufs Papier, die nach seiner Rückkehr auf die Insel als Grundstock für die Glass Animals dienen sollten. Die vier Jungs fanden schnell einen Platz in der langen Reihe von Musikern, wie Bloc Party, Maximo Park, Kate Nash, Florence And The Machine, Adele und viele mehr, welchen allen Paul Edworth vom Wolf Tone-Label als Producer dienlich war. Edworth war in den letzten Jahren tatsächlich an den wichtigsten Musikexporten von der britischen Insel beteiligt, umso höher ist natürlich auch die Erwartung an das Debütalbum der Glass Animals. Das Album wird Anfang Juni unter dem Titel „Zaba“ erscheinen und den vier Briten muss hierzu eines gesagt werden: „Jungs, ihr habt euer Ziel klar verfehlt! Ihr seid verdammt sexy!“

Zum DebütalbumZaba“ der Glass Animals erscheint bald ein umfangreiches Review auf Musik Blog, in welchem wir die Songs der britischen Band näher unter die Lupe nehmen werden.

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