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Hurricane 2014 – der zweite Festivaltag

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Kaum sind Southside und Hurricane Geschichte, stehen schon die Festivals 2015 in den Startlöchern. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Besonders hoch auf den Band- und Künstler-Wunschlisten rangieren Blur, Pet Shop Boys, Radiohead oder The National.

Um die allgemeine Vorfreude zu bündeln, geht unser Blick noch einmal zurück auf einen Konzertbericht über das Hurricane 2014: Es ist bereits am Samstag, dem zweiten Tag des Hurricanes, von einem hausgemachten Luxusproblem die Rede. Volbeat, Lykke Li, Kraftklub, Pixies, Interpol oder Kavinsky – wo geht es hin? Am Abend droht eines der bislang packendsten WM Spiele: Deutschland gegen Ghana.

Den Tag beginnen The Preatures aus Australien. Es folgen die Donots und To Kill A King. In den früheren Stunden waren auch Fünf Sterne Deluxe auf der Bühne zu sehen. Gegen 13:00 Uhr gaben sich The Dillinger Escape Plan einem ausgelassenen Stagediving hin. Während die Pixies mit Songs, wie „Wave Of Mutilation“ oder „Where Is My Mind“, einen Hit nach dem anderen abfeuerten, fegte von der Seite gelber Dampf von der Bühne. Kraftklub feierten mit Tausenden Fans eines ihrer furiosen Festival-Comebacks.

Nervöse WM- und Fußballfans konnten ihre Smartphones am Abend in der Tasche lassen. Sie hatten die Chance, auf den riesigen Bildschirmen das Ende des Spiels zwischen Deutschland und Ghana zu verfolgen, bevor Volbeat seinen wild tanzenden Fans kräftig einheizte. Mit Hits wie „Sad Man’s Tongue“ und „Ring of Fire“ verschaffen sie der bandinternen Verehrung von Johnny Cash deutlich Ausdruck.

Lily Allen bildete auf der Blue Stage einen deutlichen Kontrast zum dröhnenden Beat der dänischen Metalband. Auch wenn die Fans Songs wie „The Fear“ oder „It’s Not Fair“, lautstark mitsangen, merkte man es Lily Allen an, dass ihr der Nachmittag wohl lieber gewesen wäre. „Ich weiß nicht, warum man mir den späten Slot gegeben hat“, lautete Allens Kommentar kurz nach ihrem Auftritt. Zu noch späterer Stunde ging es mit Moonbootica in das White-Stage-Zelt. Hier brachten auch Belle & Sebastian die Menge zu britischem Indi-Pop in Bewegung.

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