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Conor Oberst – potenzielles Opfer entlastet den Sänger der Bright Eyes

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Joanie Faircloth gab am Montag eine beglaubigte Erklärung ab, in der sie ihre Anschuldigungen gegenüber Conor Oberst – Sänger der Bright Eyes – zurücknahm. Im Januar dieses Jahr erhob Joanie schwere Vorwürfe in einem Presseinterview. Der Sänger habe sie nach einem Konzert in Durham vergewaltigt. Die Schlagzeile ging um die Welt. Conor hatte seit dem Tag der Anschuldigung alle Vorwürfe von sich gewiesen. Seine Anwälte reichten unmittelbar nach den Anschuldigungen eine Schadensersatzklage gegen die junge Frau ein.

Nun ist die Bombe geplatzt: Alles Lüge. Joanie Faircloth hat ihre Anklage zurückgezogen und gab in einem Statement zu, dass sie sich durch die Anklage mehr Aufmerksamkeit erhofft hatte. Sie gab an, sie durchlebe eine äußerst schwierige Zeit und kämpft mit der Krankheit ihres Sohnes. Ferner äußerte sie: „All der Schmerz, den ich verursacht habe, tut mir aufrichtig leid.“

Sie hatte bis zum Tage ihrer Entschuldigung keinen Versuch unternommen, rechtlich gegen Conor vorzugehen, noch hat sie auf die zahlreichen Anschreiben seiner Anwälte reagiert. Conors Vater und zugleich sein Manager stellt jedoch fest, dass sich das Bright Eyes Album „Upside Down Mountain“ nachweislich schlechter verkaufte als sein vorhergehendes Album. Um diese Ausfälle wie auch den Imageverlust des Künstlers nur ansatzweise abzudecken, wurde eine Schadensersatzklage in Höhe von circa 700.000 USD erhoben.

Diese Reaktion scheint die junge Frau in Bedrängung geführt zu haben. Joanie hat wohl erst nach ihrem folgenschweren Statement realisiert, welchen Schaden ihre Hetzkampagne und Lüge vor der Presse nach sich gezogen hat. Wie wird es in diesem Fall weitergehen? Man darf gespannt sein, ob Conor Oberst seine Anwälte zurückpfeift oder ob dieser delikate Fall für beide Parteien ernst zu nehmenden Konsequenzen nach sich ziehen wird.

Quelle: Buzzfeed

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