Leonie Bellé aus Aachen hat heute ihre neue, audiovisuelle Single „Melancholia“ veröffentlicht. Es ist ihre erste in diesem Jahr und sie folgt auf „Bambou“ vom November 2025. Sie stammt von ihrem Debütalbum „Born From The Blue“, das im nächsten Jahr erscheinen soll.
Das Werk fungiert als ein 8-jähriges musikalisches Tagebuch, das in einem langen Kampf gegen schwere Depressionen und das Überleben von Suizidversuchen gewachsen ist – und die stufenartige Rückkehr ins Leben dokumentiert.
Musikalisch beschreibt das Projekt, wie sich Heilung in verschiedenen Stufen anfühlt. Eingespielt mit professionellen Jazzmusikern bewegt sich „Melancholia“ in 11 Minuten durch eine cineastische Ballade, hypnotische 5/4-Rhythmen, latin-geprägte Grooves und progressive Jazz-Rock-Arrangements.
Getragen von einer sanften Frauenstimme mit englischen (sowie teils spanischen) Lyrics, entfaltet sich eine intensive emotionale Sogwirkung. Die einzelnen progressiven Parts repräsentieren durchlebte Lebenskapitel, die zeitgetreu über Jahre hinweg dokumentiert wurden.
Vor dem eigentlichen Song gibt es ein „Prelude (The Portal And The Path Of The Masked People)“. Es entführt die Hörer*innen in ein Gedicht aus Leonie’s Poetry Book ‚The Poems of Born From The Blue‘ und in eine filmische, instrumentale Atmosphäre, um den Hauptteil „Melancholia“ vorzubereiten.
Leonie Bellé studierte Jazz Gesang am Conservatorium Maastricht bis 2025 und ist interdisziplinäre Künstlerin, Musikerin, Komponistin, Tänzerin und Poetin aus Aachen.
Am 9. Oktober feierte ihr konzeptionelles Bühnenprogramm „Born From The Blue“, eine One-Woman-Performance, begleitet von dem Jazzpianisten und Komponisten Blazhen Nastevski, im nahezu ausverkauften Capitol Kino in Aachen Filmpremiere. Ein mutiges, kathartisches Statement für alle Fans von tiefgründigem Art-Rock, Jazz-Mastery und ehrlicher Seelenarbeit.
https://www.leonielabelle.com/
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