Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Für diese Website registrieren

2 × drei =

Mit der Registrierung stimmst du den MusikBlog Nutzungsbedingungen zu.

Bitte gib deine E-Mail-Adresse hier ein. Du bekommst eine E-Mail zugesandt, mit deren Hilfe du ein neues Passwort erstellen kannst.

Entdecke neue Musik

Empfiehl deinen Freunden neue Alben oder Konzerte deiner Lieblingskünstler, erstelle deine persönlichen Album-Charts oder gewinne Konzertkarten und mehr bei unseren Gewinnspielen.

Queens Of The Stone Age – …Like Clockwork

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.

Sechs Jahre mussten wir auf ein neues Album von Josh Homme und seinen Gefährten von Queens Of The Stone Age warten.

Das Release der ersten Single „My God Is The Sun“ sorgte deshalb für viel Spannung – aber es ist erst mal Ernüchterung angesagt. Ein nettes Lied, aber nichts, was einen umhaut. Ein simpler Rocksong, der nicht mal Ohrwurmqualitäten hat, so wie das bei ihren früheren Singles immer der Fall war.

Waren die sechs Jahre doch zu lange und ist so die frühere Magie der Queens Of The Stone Age verloren gegangen? Ein Durchhören der ganzen Platte ist hier Pflicht, denn dann ist Staunen angesagt: Ist das noch dieselbe Band?

Es wird nicht mehr durchgehend gerockt und die Debüt-Vergleiche mit Kyuss sind nun zu vernachlässigen.  Außer der ersten Single erinnert nicht viel an alte Zeiten und es ist fast schon ironisch, dass genau dieses Lied das schwächste der Platte ist.

„…Like Clockwork“ hat das Zeug zum Klassiker, gerade weil es anders klingt, einfach reifer und vielseitiger. Mit dem Song „Smooth Sailing“ haben Queens Of The Stone Age ein kleines Meisterwerk erschaffen.

Josh Homme zeigt Mut zum Kurswechsel und stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass Vielseitigkeit in ihm steckt. Sogar ein Duett mit Elton John ist mit „FairweatherFriends“ auf dem Album – Eine sehr überraschende musikalische Zusammenarbeit.

Aber die Gästeliste ist lang: Arctic Monkeys-Sänger Alex Turner ist mit von der Partie, ebenso Nine Inch Nails-Mastermind Trent Reznor. Auch die üblichen Verdächtigen, wie Mark Lanegan und Dave Grohl, sind wieder dabei.

Die größte Überraschung ist wohl die Rückkehr des verlorenen Bruders Nick Oliveri, dem Ex-Kyuss-Gefährten und Gründungsmitglied der Queens Of The Stone Age. Nach Jahren der Funkstille zwischen Hommes und Oliveri ist er immerhin auf zwei Songs vertreten.

Eines ist sicher: dieses Album ist gewagt, aber auch irgendwie ein Befreiungsschlag für Josh Homme und vielleicht ein Wegweiser für die musikalische Zukunft der Band.

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.