Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Für diese Website registrieren

5 − 1 =

Mit der Registrierung stimmst du den MusikBlog Nutzungsbedingungen zu.

Bitte gib deine E-Mail-Adresse hier ein. Du bekommst eine E-Mail zugesandt, mit deren Hilfe du ein neues Passwort erstellen kannst.

Entdecke neue Musik

Empfiehl deinen Freunden neue Alben oder Konzerte deiner Lieblingskünstler, erstelle deine persönlichen Album-Charts oder gewinne Konzertkarten und mehr bei unseren Gewinnspielen.

Burning Peacocks – Burning Peacocks – Ohne großen Wiedererkennungswert

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.

Burning Peacocks ist ein Pariser Indie-Pop Duo, bestehend aus Alma Jodorowsky und David Baudart, das jetzt seine erste EP namens „Burning Peacocks EP“ auf den Markt bringt. Vier Lieder sind darauf vertreten, um sich ein Bild von der Band zu machen, bräuchte es bei den Burning Peacocks doch ein wenig mehr.

Die Musik ist nicht komplex, sondern eher ruhig und schlicht gehalten. Experimente und Überraschungen sucht man hier vergebens. Dies bedeutet aber keinesfalls, dass die Musik von geringer Qualität zeugt. Nein, es hört sich alles sehr „nett“ an, die Stimme von Alma Jodoroswsky ist sehr weich, aber leider auch ohne großen Wiedererkennungswert. Der Opener „Games“ repräsentiert fast schon für die ganze EP. Indie-Pop mit seichter Instrumentalisierung, alles poliert und ohne Ecke und Kanten.

Also warum bräuchte man mehr als die EP, um das Potenzial von den Burning Peacocks sichtbar zu machen? Ganz einfach, um zu erfahren, ob sie mehr drauf haben als das Gebotene. Wenn nicht, dann haben wir eben nur eine Indie-Pop Band mehr im Musiker-Verzeichnis, die man nach ein paar Monaten schon wieder vergessen hat. Hier kommt kein neues großes Ding auf uns zu, dies muss ja auch nicht immer der Fall sein. Aber wenn Indie-Pop, dann doch bitte mit ein bisschen mehr Phantasie. Diese EP endet mit „The One“ wie sie mit „Games“ angefangen hat, ruhig und gediegen.

Die Stücke sind nicht nur im Stil ähnlich – was ja nichts Verwerfliches darstellt -, sondern klingen fast wie ein fortlaufendes Lied. Ausnahmen gibt es leider keine. Kein Stück, das mit mehr Tempo und ein paar Höhen herausstechen würde. Als Hintergrundmusik durchaus okay, aber leider kein Highlight.

Was bleibt, ist ein netter Versuch und eine EP, die kurzweilig für Vergnügen sorgt. Was aber jetzt kommen muss, ist ein komplettes Album, welches mit facettenreicher Musik ausgestattet sein sollte.

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.