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Mr. Oizo – Ham – Heiliges Kanonenrohr!

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Jesus, Maria und Josef! Alle meine Entchen! Fuchs, du hast die Gans gestohlen! Mein lieber Scholli!

Achtung! Warnung! Kinder, fischartige Säugetiere und Feinfühlige: Bitte nicht weiterklicken! Das hier ist wahrlich nix für schwache Nerven und geht auf keine Kuhhaut! Alle anderen: Wir übernehmen null komma null Verantwortung für potentielle Langzeitschäden, die das Betrachten nachfolgender Bildinhalte nach sich ziehen könnte.

Für die Neugierigen und Thrillseeker, die drangeblieben sind: Noch ist Zeit, es sich anders zu überlegen!

Friedrich von Schiller: „Gefährlich ist’s den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn, jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.“

Ich zähle runter. Wer dann noch nicht die Fliege gemacht hat, ist wirklich selber schuld.

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Ok.

Hier kommt die Keule.

Keine Gefangenen:

Aus dem 5. Buch Mose: „Er, der Herr, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander.“

Erstmal: Wow! Das hat gesessen. Und – ja, tatsächlich! – Monstrum Nummer Eins ist wirklich der liebenswerte John C. Reilly („Ricky Bobby – König der Rennfahrer“) in Make-Up und Fat-Suit.

Mark Twain: „Mensch: das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige, was Grund dazu hat.“

Wer das superseltsame Werk von Mr. Oizo alias Quentin Dupieux über die Jahre verfolgt hat, wird sich wahrscheinlich kaum noch über den metakrassen Nihilismus im Clip wundern. Oder wie derbe Mr. Oizo mit seiner niedlichen Knuddelpuppe Flat Eric umspringt.

Tatsächlich hat Herr Dupieux hier gar nicht selber Regie geführt. Sondern Eric Wareheim. Der Clip wurde in den USA im Rahmen des Comedy-Specials (!) „Rubberhead“ ausgestrahlt. Dieter Hallervorden: „Palim! Palim!“

Norman Mailer: „Wir sind Opfer von Plastik, Werbung und Glotze. Aber keiner spricht von den Schrecken des Kapitalismus.“ Tja. Doch. Jetzt schon.

Vorschlag: „Ham“ sollte zusammen mit Mike Judges bitterböser Zukunftssatire „Idiocracy“ zur Grundausstattung jeder Raumsonde gehören, die unser Sonnensystem verlässt. Dadurch wäre sichergestellt, dass die Menschheit niemals von außerirdischen Lebewesen – feindlicher oder freundlicher Natur – behelligt werden würde. Denn wer möchte schon so einem Planeten „Hallo“ sagen?

Ferdinand von Schill: „Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“

Fazit: Noch heute einem lieben Menschen etwas Gutes tun. Buddha spricht: „Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.“

Mork vom Ork: „Hamsti-Bamsti!“

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