Wer da?
Oh Wonder aus London, bestehend aus Josephine Vander Gucht und Anthony West.
Und was machen die so für ‘nen Sound?
„Stilistisch reichen die Songs von Klavier-Balladen zu peitschendem Elektro. Eins haben sie dabei jedoch stets gemeinsam, und zwar ihre außerordentliche Menschlichkeit. Das Eröffnungsstück „Livewire“, „das davon handelt, dass man jemanden braucht, der einen aufmuntert. Jemanden, der dir hilft einen Tiefpunkt zu überstehen, der dich ins Leben zurück bringt und der Herzschlag ist, den du brauchst…“ Auch in „White Blood“ geht es um Zeiten im Leben – ob durch Krankheit oder andere Schwierigkeiten – in denen man jemanden braucht, während „Heart Hope“ von der fortschreitenden Gentrifizierung in Ost-London inspiriert ist.“ (Community Promotion)
Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?
Auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum vom September diesen Jahres.
Gibt’s noch weitere Infos?
Die beiden haben sich zuerst eigentlich im Studio getroffen, um eine EP mit Josephines Solomaterial zu produzieren. Dabei haben sie dann festgestellt, dass sie musikalisch gut zusammen passen und haben entschieden, gemeinsam ein paar Songs zu schreiben. Der erste Song, der dabei entstanden ist, war „Body Gold“ und er war „der Wegweiser für den Sound von Oh Wonder: Elektronisch und mit einem leichten R’n’B-Einfluss.“ (Josephine). Mittlerweile ist der Song bei 1,8 Mio. SoundCloud Plays.
Abschließende Worte?
Kommen von Oh Wonder selbst (Anthony):
„Die Songs handeln von uns Menschen, und von den Leuten, die in deinem Leben für dich da sind“, sagt Josephine.„Menschen brauchen einander. Damit beschäftigt sich dieses Album, aus all den unterschiedlichen Blickwinkeln. Es geht darum, für die unterschiedlichen Leute und Beziehungen in deinem Leben dankbar zu sein.“
MusikBlog präsentiert Oh Wonder:
27.02.16 Köln – Bürgerhaus Stollwerck
29.02.16 Hamburg – Uebel & Gefährlich
01.03.16 Berlin – PBHFCLUB
