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The Pains Of Being Pure At Heart (Credit Ebru Yildiz)

MusikBlog präsentiert The Pains Of Being Pure At Heart

Wer da?

The Pains Of Being Pure At Heart, eine US-amerikanische Indie-Pop-Band aus New York City um Kip Berman.

Und was machen die so für ‘nen Sound?

Schönen Indie-Pop, der manchmal etwas an Echo & The Bunnymen erinnert.

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Auf ihrem neuen Album „The Echo Of Pleasure“, das am 1. September auf Painbow Music Limited via Believe erschienen ist. Es ist bereits ihr viertes und wurde erneut produziert von Andy Savours (My Bloody Valentine, The Killers), der bereits den Vorgänger „Days Of Abandon“ betreute.

Über das Album sagt Frontmann Berman: „Es ist schwer und hoffnugsvoll, genau wie die Liebe. Die Musik ist auf eine gewisse Art schwerer und damit wesentlich umfangreicher“, sagt er und ergänzt: „Für mich persönlich sollten Songs über Liebe nicht unbedingt mit Leichtigkeit assoziiert werden. Liebe ist größer als alles, manchmal ist sie empathisch, manchmal überwältigend, manchmal sogar unkompliziert. An anderen Tagen aber zeigt sie sich angespannt, verängstigt oder einfach nur aufreibend. In ihrer besten Form jedoch ermutigt sie dich ein besserer Mensch zu sein.“

Gibt’s noch weitere Infos?

Der Bandname stammt von dem Titel einer bislang nicht veröffentlichten Kindergeschichte mit dem gleichen Titel, die ein Freund von Kip Berman geschrieben hatte.

Abschließendes Video?

Ihre erste Single vom neuen Album „When I Dance With You“.

MusikBlog präsentiert The Pains Of Being Pure At Heart:

07.03.2018 Leipzig – Conne Island
08.03.2018 Berlin – Privatclub
10.03.2018 Münster – Gleis 22
11.03.2018 Köln – Gebäude 9

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