Gío – Why Am I Weary – Videopremiere

Gío präsentiert heute mit “Why Am I Weary” eine neue Single mit Video. Es ist ein Ausblick auf sein kommendes Debütalbum “Mirrors & Smoke”, das am 17. September bei Fun In The Church, einem Sublabel von Staatsakt, erscheint Passend zu seiner Musik mutet es ein wenig retro und gleichzeitig ein wenig futuristisch an.

 

Gío, der Künstler mit italienischen Wurzeln möchte Popsongs für die Ewigkeit kreieren und orientiert sich dafür an den klassischen Balladen-Hits der 1980er Jahre. Johannes Stankowski, wie Gío bürgerlich heißt, bewegt sich dabei zwischen Yacht-Rock and Italo-Pop.

Auf “Mirrors & Smoke” trägt der Kölner seine eigenen Stücke wie eine Hommage an diese Zeit mal auf Englisch, mal auf Italienisch vor und covert außerdem „Amarsi Un Po” von Lucio Battisti.

Wie um seine stilistischen Ansprüche zu manifestieren, wird sein Debütalbum in der Sonderedition mit einem besonderen Schmankerl erscheinen. Der Berliner Künstler Mario Lombardo hat den Duft „White Light“ kreiert, der zum Album in einer limitierten Gío-Edition herausgegeben wird. Damit wurde das der Platte beiliegende Poster besprüht.

“Das Gío-Parfum ist ein starkes und facettenreiches Eau de Parfum und doch hell, frisch und kühl wie ein Cologne. Die Duftfigur wurde von der Beständigkeit des Wandels, inneren Lichtpunkten und einer strahlenden Aura inspiriert.

Eine anspruchsvolle Komposition mit einer Basis aus Orangenblüte und Moschus, einem Herzen aus Neroli, arabischem Jasmin, Ylang Ylang, einem frischen, weißen Blumenbouquet und einem Auftakt aus fesselnden Kopfnoten wie Bergamotte, Mandarine, Petitgrain, Lavandin und fruchtiger Feige.“, heißt es in der Duftbeschreibung von Lombardos Luxusparfum Label “Atl. OBLIQUE”.

Trackliste “Mirrors & Smoke”:

  1. Mirrors & Smoke
  2. Senza Vedervi
  3. Why Am I Weary
  4. Such A Beauty
  5. Da solo in città
  6. Good Life
  7. Amarsi un Po
  8. Tutto Invano
  9. Wondrous Love

Die Optik des von Janosch Pugnaghi gedrehten Videos erinnert an VHS-Kassetten aus längst vergangenen Tagen. Ähnlich nostalgisch ist auch der Inhalt. Ein Mann mit Schnauzer in einem dunklen Anzug steht an einem Kanal, ein Schwan schwimmt vorbei, der Mann singt und blickt währenddessen sehnsuchtsvoll. Verblichene Fotos werden eingeblendet.

Seht hier “Why Am I Weary” in der MusikBlog-Videopremiere.

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