Lisa Pac – What If – Debüt-EP

Lisa Pac hat ihre Debüt-EP angekündigt. “What If” erscheint am 10. September via Warner.

Bereits seit 2017 veröffentlichte Pac diverse Singles in Eigenregie, die mit ihrem modernen, vielschichtigen Pop-Sound international viele Augen auf sich zogen.

Die Musikerin, die auch als Produzentin arbeitet, ist Absolventin des renommierten Institute Of Contemporary Music Performance in London. Während ihrer Studienzeit nahm sie ebenfalls regelmäßig an Open-Mic-Sessions teil

Bei einer der Sessions entdeckte ausgerechnet Libertines-Co-Bandleader Pete Doherty die Wienerin und war so begeistert von ihrer Performance, dass er sie sofort persönlich als Support für seine Tour mit den Babyshambles anheuerte.

Mit “What If” führt Pac ihren Aufstieg in der Pop-Welt konsequent weiter und beweist in sechs neuen Tracks ihre musikalische Finesse – sowohl was das eingängige, packende Songwriting angeht, als auch die überraschend komplexe und nuancierte Produktion.

Thematisch geht es bei der EP um Entscheidungen im Leben und die Optionen, die man am Ende nicht wählt. Der Titel der Platte ist das Leitmotiv der Songs: Pac reflektiert über Was-wäre-wenn-Szenarien und die potentiellen neuen Lebenswege, die dadurch hätten entstehen können.

Mit “Boring” und “Shoutout” erschienen bereits zwei Vorabsingles von “What If”. Erstere beschäftigt sich mit der Tristesse einer klischeehaften Lebensplanung von der Stange.

Für die ironische Abhandlung über ein langweiliges Leben reichert Pac ihren Pop mit dezenten Latin-Einflüssen an: Äußerst subtile Akustikgitarren sind hier genau wie Mariachi-Trompeten-Samples im Chorus zu finden.

“Shoutout” kehrt wieder mehr zum klassischen Lisa-Pac-Sound zurück: Elektronische Arrangements treffen auf einen durchdringenden Beat und R&B-Melodien, die mit ihrem Hit-Potenzial direkt ins Ohr gehen.

Der Song handelt laut der Sängerin von der Suche nach der Liebe, die richtig für einen ist – auch wenn auf dem Weg dorthin nicht immer ein “Happy End” ansteht.

Pac erklärt die Thematik näher: “‘Shoutout’ ist eine Erinnerung daran, dem eigenen Bauchgefühl zu vertrauen und sich auf das einzulassen, was sich gut anfühlt. In diesem Sinne ist dies auch mein ‘Shoutout’ an einige der gebrochenen Herzen, die dabei auf der Strecke geblieben sind.“

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