Wer da?

Yellow Days, das Musikprojekt des englischen Singer/Songwriter George van den Broek aus Haselmere im Süden Englands.

Und was macht der so für ‘nen Sound?

“Hätte Yellow Days auf „A Day in A Yellow Beat“ vielleicht den ein oder anderen Track gekickt, wäre ein Album herausgekommen, das von vorne bis hinten knackig-groovig ist und einen restlos begeistert zurücklässt. Die paar Minuten Länge zu viel machen daraus eine grundsolide, ungewöhnliche Platte eines vielversprechenden Jungmusikers, bei dem man gespannt bleiben darf, wohin die Reise noch gehen wird.” (Sep. 2020)

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Auf seiner neuen EP-Trilogie von diesem Jahr bestehend aus “Slow Dance & Romance” (April), “Apple Pie” (Juli) und “Inner Peace” (September). Konzipiert wurde die Trilogie während der Anfangsphase der Corona-Pandemie und soll einen Einblick in van den Broeks Gefühlszustand in dieser Zeit geben. Yellow Days vergleicht die drei EP mit “drei Häusern in der gleichen Straße”. 2020 ist sein zweites Album “A Day In A Yellow Beat” erschienen.

Gibt’s noch weitere Infos?

Bereits als Teenager hat van den Broek unter dem Namen Yellow Days Songs veröffentlicht, die er in seinem Gartenhaus in Surrey produziert hatte.

Abschließendes Video?

“Panic Attacks” von der zweiten EP “Apple Pie” aus der Trilogie als Official Audio.

MusikBlog präsentiert Yellow Days:

16.04.2023 Köln – Luxor
17.04.2023 Berlin – Gretchen

Facebook
Twitter

Schreibe einen Kommentar

Das könnte dir auch gefallen

Login