Wer da?
Ulrika Spacek, eine britische Indie-Rock-Band aus London.
Und was machen die so für ‘nen Sound?
„Die Band bewegt sich inzwischen über den Psychedelic-Rock hinaus und hat durch Krautrock und eine post Radiohead-ähnliche elektronische Melancholie ein echtes experimentelles Muskelspiel entwickelt.“ (Bandcamp Daily, Feb. 2026)
Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?
Auf ihrem neuen Album „EXPO“, das am 6. Februar 2026 via Full Time Hobby erschienen ist. Es ist ihr viertes und folgte auf „Compact Trauma“ von 2023. Ulrika Spacek verstehen das neue Album als kollektive Arbeit und als Gegenentwurf zu digitalem Hyperindividualismus. Für das Album bauten sie eine eigene Soundbank auf und sampelten gewissermaßen sich selbst, um analoge und elektronische Elemente noch enger zu verzahnen.
Gibt’s noch weitere Infos?
Das Quintett mit sehr unterschiedlichen beruflichen Hintergründen hat sich 2014 gegründet und ging aus dem Umfeld der früheren Band Tripwires hervor. Früh haben sie mit „Oysterland“ eigene Konzert- und Kunstabende kuratiert, die ihre Nähe zu einem erweiterten, eher kollektiven Kunstverständnis unterstrichen.
Abschließendes Video?
Die Single „Picto“ vom neuen Album. Gedreht von Katya Ganfeld.
MusikBlog präsentiert Ulrika Spacek:
21.10.2026 Berlin – Neue Zukunft
26.10.2026 Hamburg – Aalhaus
