Gundalee aus Augsburg haben diese Woche ihr Debütalbum „refractions“ veröffentlicht.
„refractions“ formt zwischen Contemporary-Folk und Chamber-Pop eine vielschichtige, atmosphärisch dichte Klangwelt. Die Band erschafft Musik, die sich beide Enden des Spektrums von emotionaler Tiefe bis zu schwereloser Leichtigkeit schnappt, zusammen knotet und das Ganze als schön verschnürtes Päckchen direkt in die Seele setzt.
Das Album wird getragen von der intensiven Verbindung zweier Stimmen, die den Kern ihres Sounds bilden. Es verkörpert den Aufbruch in eine neue Zeit und wird für Gundalee zum Echo von Umbrüchen und Veränderungen.
Diese Erfahrungen verarbeitet die Band mit dem titelgebenden Bild der Refraktion – dem Phänomen der Lichtbrechung. Gundalee sehen ihre Musik als Medium, Frakturen umzulenken, zu wandeln und ihnen eine neue Form zu geben – wie Licht, das sich an Masse bricht und seine Gestalt verändert.
Jeder der acht Songs des Debüts öffnet dabei die Tür zu einer eigenen Welt – ein kurzer, intensiver Zustand, in dem sich Klang, Perspektive und Emotion verschieben.
wischen Reduktion und opulenten Streicher- und Bläserarrangements entfaltet sich eine vielschichtige Klangsprache: naher, verletzlicher Gesang trifft auf dichte Vocal-Layer, akustische Fragilität auf kammermusikalische Tiefe.
„refractions“ ist ein Album über das Dazwischen und die Übergänge, in denen Brüche der Beginn von Transformation sind. Vor allem erzählt es davon, dass nichts je wirklich und endgültig zerbricht.
https://www.instagram.com/gundaleemusic/
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