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Kosheen – Independence

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Kosheen – nicht nur ein interessanter Name, sondern auch eine ziemlich interessante Band steht dahinter. Die aus Bristol, Großbritannien stammende Gruppe, bestehend aus Sängerin Siân Evans, Mark Morrison und Darren Beale, existert seit knapp 11 Jahren und ist dennoch eher ein Geheimtipp. Innerhalb dieser Zeit sind lediglich vier reguläre und ein Live-Album entstanden, dafür aber gute Scheiben.

Selbst erst vor wenigen Jahren darauf aufmerksam geworden, war ich um so mehr erfreut, zu hören, dass nun ein neues Album „Independence“ in den Handel kam. Besonders faszinierend an der Band finde ich die Symbiose der Genres, ein wenig House, Electro, Punk aber auch passagenweise ein glasklarer und leicht dahinplätschernder Gesang. Für mich eine Art Loungemusik, zu welcher man ideal entspannen kann, die aber auch eine angenehme Clubatmosphäre erzeugen kann. „Something New (Vision Z Mix)“ hat auch noch leichte Dubstep Einflüsse und dürfte so trotz dieses Nischengenres zum Zeitgeist passen.

„Bella Donna“ und „Enter“ können dagegen durch ihre Bescheidenheit und Reduziertheit überzeugen, wirken dennoch nicht einschläfernd und überholt. Dies dürfte auch an der Geschwindkeit der Lieder liegen, die sich doch alle in einem Tempo bewegen, zu welchem man gut tanzen kann, wenn auch nicht „raven“.

Als Vorgeschmack diente übrigens die Single „Addict“, auf dem Album der erste Track und somit auch als Einstieg gedacht. Für Fans der ersten Stunde oder zumindest derer, welche die Band bereits länger auf dem Schirm haben, wird es schwer sein, das Album als schlechter oder besser einzuordnen. Aber genau das muss man auch nicht – da es einfach gute Musik ist, die in keiner Konkurrenz zu vergangen Tagen steht, sondern ein Produkt der Zeit ist.

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