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Ex-Model Marteria und seine kleinen modischen Verbrechen

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Ja, ja, das Gerede über die eine oder andere berufliche Tätigkeit hängt so manchem Sternchen noch lange nach. Der Musiker Marten Laciny – besser bekannt als Marteria – kann davon ein Liedchen singen. Stehts sehen die Leute in ihm das musizierende Ex-Model und nerven ihn mit Fragen zum Thema Mode. Da heißt es entspannt bleiben und den Leuten erklären, dass gewisse biographische Fehltritte nun einmal zum Leben dazugehören.

Im Interview mit dem Musikexpress erklärte der Rapper auf die Frage, wie er den Modezirkus zur Fashion Week in Berlin einschätze mit viel Ehrlichkeit und einem Augenzwinkern:“Dieses Jahr versuche ich es zu vermeiden. Letztes Jahr haben mich viele Leute da gesehen und ich habe denen Leid getan und jetzt ist es andersrum – so ändert sich das Leben. Ich habe diesen Job ja auch mal ausgeübt, als ich jung war, aber ich interessiere mich nicht so für Mode. Es gibt bestimmt Leute, die sich tolle Sachen überlegen, aber ich sehe da keinen Spaß darin, mich da hinzusetzen und mir das anzugucken. Ist nicht so meine Welt.“

Doch es gab auch Zeiten in denen sich Marteria in Bezug auf seine Kleidung ganz anders verhalten hat. Er gesteht: „Ich hab‘ in Kreuzberg gewohnt und da gab es so einen Eisladen, wo man verschiedene Shakes bekam und mir war dann wichtig, dass mein Shake dieselbe Farbe wie mein Pulli hat. Das war meine einzige modische Sünde.“

Heute geht er da einen modetechnisch betont entspannten Weg: „Das Schöne ist ja, dass ich mittlerweile wieder Angler bin und Zeit am See verbringe. Das Geile daran ist, dass man die unfassbar beschissensten Sachen anziehen kann – diese ganzen alten, ausgeleierten Pullis und Hosen, wo die Bänder schon rausgerissen sind, weil man sich als Angler natürlich vor dem Fisch verstecken muss. Aber sonst renne ich halt rum, wie ich rumrenne und das auch schon seit 15 Jahren.“

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