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MTV Awards – Viele Preise, wenig Skandälchen

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Vergebliche Liebesmüh! Schon in den guten, alten Achtziger Jahren forderte Jello Biafra von der Punk Rock-Legende Dead Kennedys „MTV Get Off The Air“. Und was ist passiert? Die Kennedys haben sich seit Urzeiten zerstritten. Und MTV gibt es immer noch. Tja.

Dieses Jahr war der Skandälchen-Faktor der weltgrößten Music Video Show in Inglewood, Kalifornien enttäuschend gering.

Das Magazin Variety nörgeltete ein wenig an Comedy-Kanone Jim Carrey rum. Der verbreitet ein paar „Dumm und Dümmer“-Juxe über No-Go-Themen wie Ebola. Schock und Roll!

Glitzer-Queen Nicki Minaj hatte bei den Proben erst Probleme mit einer echten Riesenschlange (alte MTV Tradition I) . Beim Auftritt inklusive Twerking (MTV Tradition II) gab es dann – auweia! – ein schröckliches Maleur mit dem Outfit (MTV Tradition III). Der Rolling Stone schmunzelte leicht: „Jedenfalls hielt die „Anaconda“-Sängerin etwas pikiert ihr schwarzes Kostüm an den entscheidenden Stellen fest, damit es nicht von einem Moment auf den anderen aufsprang.“

Ach ja. Katy Perry und der Rapper Riff Raff sorgten für einen weiteren kleinen Humor-Sonnenstrahl. Sie hatten sich in die gleichen Jeans-Klamotten wie einst Britney Spears und Justin Timberlake gezwängt. Auch ne Art von Remix!

Die Gewinner der MTVAwards im Überblick:

Michael Jackson Video Vanguard Award: Beyonce

Video of the Year: Miley Cyrus, „Wrecking Ball“

Artist to Watch: Fifth Harmony, „Miss Movin‘ On“

Best Rock Video: Lorde, „Royals“

Best Hip-Hop Video: Drake ft. Majid Jordan, „Hold On (We’re Going Home)“

Best Pop Video: Ariana Grande ft. Iggy Azalea, „Problem“

Best Male Video: Ed Sheeran ft. Pharrell, „Sing“

Best Female Video: Katy Perry ft. Juicy J, „Dark Horse“

Best Lyric Video: 5 Seconds of Summer, „Don’t Stop“

Best Collaboration: Beyonce ft. Jay Z, „Drunk In Love“

MTV Clubland Award: Zedd ft. Hayley Williams, „Stay the Night“

Best Video With a Social Message: Beyonce, „Pretty Hurts“

Best Cinematography: Beyonce, „Pretty Hurts“

Best Editing: Eminem, „Rap God“

Best Choreography: Sia, „Chandelier“

Best Direction: DJ Snake & Lil Jon, „Turn Down For What“

Best Art Direction: Arcade Fire, „Reflektor“

Best Visual Effects: OK Go, „The Writing’s On the Wall“

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