Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Für diese Website registrieren

3 + zwanzig =

Mit der Registrierung stimmst du den MusikBlog Nutzungsbedingungen zu.

Bitte gib deine E-Mail-Adresse hier ein. Du bekommst eine E-Mail zugesandt, mit deren Hilfe du ein neues Passwort erstellen kannst.

Entdecke neue Musik

Empfiehl deinen Freunden neue Alben oder Konzerte deiner Lieblingskünstler, erstelle deine persönlichen Album-Charts oder gewinne Konzertkarten und mehr bei unseren Gewinnspielen.

Peaking Lights – Cosmic Logic – kosmische Inspiration

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.

Aaron Coyes und Indra Dunis sind nicht nur Ehemann und Ehefrau sondern auch das Duo Peaking Lights. Mit ihrer neuen Platte „Cosmic Logic“ stellen die beiden Vollblutmusiker mal wieder ihr Können unter Beweis und tauchen dabei in ganz neue Genre-Tiefen.

Nach ihrem ersten Aufeinandertreffen im Jahr 2006 in San Fransisco, gründeten Coyes und Dunis zwei Jahre später das Duo Peaking Lights. Um einen Road-Trip nach Texas zu finanzieren, spielten sie unzählige Liveshows. Heute wohnen sie in Los Angeles, California und verbreiten ihren psychedelischen Pop rund um den Globus. Obwohl sie bis vor kurzem noch als Geheimtipp bekannt waren, sind die beiden jetzt auf einem gutem Weg nach ganz oben. Schon die Vorgänger-Alben „Imaginery Falcons“ (2009) oder „Lucifer in Dub“ (2012) sorgten für Gesprächsstoff unter den Anhängern des Duos.

Nun aber ist es höchste Zeit für „Cosmic Logic“ – ein abwechslungsreiches und interessantes Werk von Peaking Lights. Schon die erste Single-Auskopplung „Breakdown“ ist ein eingänger Ohwurm mit verschmelzten Elementen des Jamaican Dancehall oder des Afrobeat – eine Single vom Ausbrechen des Alltags und der Monotonie. Die lebendigen, nächtlichen und sinnlichen Beats und Melodien der Platte knüpfen stark an die des Vorgänger-Albums „Lucifer in Dub“ an und scheinen doch viel entwickelter und hinterfragter zu sein. Der, sich ständig weiterentwickelnde, Stil der Peaking Lights, scheint vor allem die Welt im ganzen und das Weltall als alltägliche Inspiration genutzt zu haben. Ein wenig abgespaced und verrückt klingt „Cosmic Logic“ nämlich auf jeden Fall. So auch „Eyes To The Sea“ mit den unerklärlichsten Synth-Melodien und Beats. Auch „Everyone And Us“ klingt gleich zu Beginn ein wenig nach Disco-Boogie und überzeugt mit textlicher Leichtigkeit und Ruhe.

„Cosmic Logic“ klingt heller, fröhlicher und mutiger als alle anderen Peaking Lights Projekte und scheint trotz allem so herrlich fremd aus dem All gegriffen. Coyes und seine Frau produzierten ihre neue Platte im eigenen, neuen Los Angeles Studio. Grund für die ausgefeilten und perfektionierten Klänge des Albums sind die achtzehn Monate, in denen sich das Paar ausschließlich auf „Cosmic Logic“ konzentrierte. Den letzten Feinschliff bekam die Platte dann von Matt Thornley in den C’mpny Studios in LA im Frühjahr 2014.

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.