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MusikBlog präsentiert Dry The River Tour

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Es war einmal vor langer, langer Zeit. Etwa um das Jahr 2009 mittelchristlicher Dingsbums. Da lebten fünf holde Barden im Osten des fernen Londoniens. Ihre Namen waren Peter Liddle, Matthew Taylor, Jon Warren, Scott Miller und William Harvey. Ihre Hobbies: Musik machen, Philosophie, Feste feiern, Papiertüten anzünden und die gemachte Musik in Einmachgläser packen. Eben diese fantastischen Fünf trafen eines Nachts in einer eher fragwürdigen Hafenpinte auf einen sturztrunkenen Waldgeist aus dem Schwarzwald. Der sprach zu ihnen im übelsten Schnodderdeutsch: „Haste ´ne Pizza im Horchlappen?“ Da die fünf der deutschen Sprache nicht mächtig und auch schon etwas angeschäkert waren, dachten sie, der beknackte Typ hätte „Dry The River“ gesagt. Und so zogen sie, nachdem sie sich selbst wieder aus der Themse gezogen hatten, fröhlich und pitschnass nach Hause.

Am nächsten Morgen wachten sie mit brummendem Schädel, feuchten Klamotten und seltsam krakeligen Telefonnummern auf ihren Nasenspitzen auf. Doch dann erinnerten sie sich des Waldgeistes und ihnen glühte – Zing! – ein Leuchtfeuer in der Birne. Und fortan nannten sich die Musikanten Dry The River. Dass wir diese Geschichte selten in den Beipackzetteln und Wiki-Einträgen der Band wiederfinden, ist einzig und allein der Tatsache geschuldet, dass Dry The River nicht so gerne von dieser seltsamen Nacht und dem noch seltsameren Waldgeist erzählen. Man könnte sie ja für schrullige Gesellen halten.

Kommen wir aber zum Wesentlichen. Der Buzz ist groß, die Bude brummt. Dry The River eilen nach Germanien, um ihren inspirativen Mix aus Southern Rock-, Blues-, Gospel-, 70s Prog-Rock- und Post-Punk-Einflüssen wie Kamelle unters Volk zu jubeln. Im Marschgepäck eine frische Kiste Songs der Marke „Alarms In The Heart„, die an dieser Stelle von Annett Bonkowski so beschrieben wurde: „Die halb-akustische Basis erfährt eine deutliche Steigerung in den Arrangements und der musikalischen Fülle, die stets auf einen unvermeidlichen Höhepunkt ausgerichtet scheint, der sich voller Selbstbewusstsein donnernd und warmherzig zugleich über dem Hörer entlädt.“ Alles klar, Frau Kommissar? Na denn. Wir wissen, was zu tun ist!

MusikBlog präsentiert: Dry The River

07.04.2015 Berlin – Postbahnhof
08.04.2015 Hamburg – Molotow
09.04.2015 Köln – Luxor
15.04.2015 München – Strom
17.04.2015 Stuttgart – 1210
27.04.2015 Frankfurt – Zoom

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