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Sophie Auster – Dogs And Men – Alle Ketten gelöst

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Als Kind berühmter Eltern hat man es nicht immer leicht. Sophie Auster kann davon ein Lied singen. Ihre Eltern heißen Paul Auster und Siri Hustvedt. Beim Klang dieser Namen klatschen weltweit Millionen Bücherwürmer und Filmfreunde begeistert in die Hände. Erwartungsgemäß wollte es Sophie Auster ihren Eltern bereits in jungen Jahren gleich tun. Der Anfang war schwer. Doch die zierliche New Yorkerin biss sich durch. Und so glänzte sie schon im zarten Alter von 16 Jahren mit musikalischem und schauspielerischem Talent. Die Musik setzte sich letztlich durch.

Nach zwei veröffentlichten Alben will sich die mittlerweile 28-jährige Songwriterin aus Brooklyn nun ein drittes Mal mit der Creme de la Creme der Branche messen. Und die Zeichen für einen weiteren großen Schritt in Richtung Pop-Olymp stehen anno 2015 hörbar gut.

Mystischer Eckbar-Pop, angereichert mit detailverliebten Arrangements und gedeckelt von einer markanten, wahlweise hoch oder tief schwingenden Stimme: Was sich unter dem „Dogs And Men“-Banner durch die heimischen Boxen schält, hat durchaus Hand und Fuß.

Bisweilen stiehlt die Bardin sogar der einen oder anderen bekannteren Chanteuse des Business die Show. Da wäre beispielsweise der von pumpenden Bässen getragene und mit filigranen Gitarrenläufen aufgepeppte Pop-Diamant „Bad Manners“. Auch die groovige, in melancholische Vibes gebettete Halbballade „I’m Goin Down“ hinterlässt große Spuren. Ebenso im Rampenlicht funkeln das folkige „A Dream About Jack“ und das Gitarrenpop-Drama „On My Way“.

Sophie Auster gelingt spätestens mit diesem Album das, wovon viele Zöglinge berühmter Eltern auf der ganzen Welt nächtelang träumen: nämlich das Lösen der letzten Gen-Ketten. Auf eigenen Beinen stehend und ihr Talent in die richtigen Bahnen lenkend, beeindruckt Sophie Auster mit Authentizität, Reife und dem Gespür für langlebige Singer/Songwriter-Klangkunst. Hut ab.

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