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Sophie Auster – Bad Manners – Die Musik des Zufalls

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Ha! Die Drohnenspione zwitschern es von den virtuellen Bäumen: MusikBlog-BesucherInnen sind allesamt große Leseratten: „Clever & Smart“, „Fifty Shades Of Grey“, „Hanni und Nanni“ „Die Jungs von Schloss Schreckenstein“ und natürlich Paul Auster. Wo ist da die Connection zu Sophie Auster? Auflösung weiter unten. Johann Wolfgang von Goethe: „Es gibt Bücher, durch die man alles erfährt, und doch zuletzt von der Sache nichts begreift.“

Was lernen wir?

1) Wer hätte es gedacht: Sophie Auster ist tatsächlich die Tochter von Paul Auster und der Schriftstellerin Siri Hustvedt. Wilhelm Busch: „Selbst der Sperling, dieser nichtsnutzige Vogel, ist besorgt um seine Eier.“ Piff, Paff, Puff: Vaults.

2) Der frühe Vogel fängt den Wurm. Sophie trällerte bereits mit 18 Jahren ihr selbstbetiteltes Debütalbum für ein  französische Plattenlabel ein. Damals trippelte Fräulein Auster noch zur Schule und tourte in den Ferien. Oscar Wilde: „Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen!“ Die Kirche im Dorf: Flying Saucer Attack.

3) Darth Vader: „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.“ Paul Auster gab Sophie den Tip, sich bei den Songtexten nicht auf den eigenen Erfahrungshorizont zu beschränken. Daher trällert Sophie nicht nur die eigene Schreibe, sondern auch Texte von Pappa Paul sowie englische Versionen von Gedichten bedeutender französischer Surrealisten wie Guillaume Apollinaire, Philippe Soupault, Tristan Tzara, Robert Desnos sowie Paul Éluard. Glibber-Tee mit David Lynch: All We Are.

4) Prima fürs Posing im eigenen Video: Seit ihrem Schauspieldebüt „Lulu On The Bridge“, (1999, Regie: Papa Paul), stand Sophie in mehr als einem halben Dutzend Filmen vor der Kamera. Erhardt Bellermann: „Wer immer auf die Nase fällt, der übt zu wenig auf der Welt“. Eins, zwei, Schlägerei: Drenge.

5) Sophie Austers neues Album “Dogs And Men” rotiert ab dem 14. August in den Kühltheken unseres Vertrauens. Frau Auster zum Waschzettelschreiber: “Der Titel repräsentiert die beiden Hälften des Albums. Das Thema ist zweigeteilt. Men steht für Liebe und Herzschmerz und Dogs für die eher unwirkliche und träumerische Seite des Albums.” Dagobert Duck: „Bah, Humbug!“ Es strahlen die Lenden: Peaches.

 

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