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MusikBlog präsentiert Radical Face 2016

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Wer da?

Radical Face, bürgerlich Ben Cooper, ein US-amerikanischer Singer-Songwriter.

Woher?

Aus Jacksonville, Florida.

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Auf dem dritten und letzten Teil seiner „The Family Tree“-Albumtrilogie „The Leaves“, welcher am 24. März 2016 erscheint. Mit „The Family Tree“: The Leaves“ kommt eine lange musikalische Reise zu einem Ende, die vor knapp zehn Jahren im Schuppen hinter Bens Familienhaus begann. Radical Face war schon immer von mehrere Generationen umspannende Familiensagen fasziniert. Und so machte er sich damals auf, eine Reihe von „Familienbaum“-Alben zu schreiben, welche die Leben der Northcotes, einer Famile aus dem 19. Jahrhundert, erzählen. Bestimmte melodische Themen repräsentieren dabei bestimmte Familienmitglieder und diese melodischen Themen verändern sich und werden von Generation zu Generation weitergegeben. Der zweite Teil „The Branches“ erschien 2013.

Und wie klingt diese Album-Trilogie so?

Das beschreibt Ben Cooper selbst so:

„Das erste Album, „The Roots“, beginnt am minimalistischsten. Die Texte waren verbales Geschichtenerzählen, es konzentriert sich auf kleine Sounds: eine Floor Tom, eine akustische Gitarre und ein Klavier. Die Alben wurden sukzessive umfassender und breiteten sich weiter aus. Das zweite, „The Branches„, beschäftigt sich mit geschriebenen Briefen, und das dritte, „The Leaves“, ist cineastischer, es ist eine Ära von Film und Fotographie.“

Gibt’s noch weitere Infos?

Radical Face wird mit dem neuen Album an jeweils zwei Terminen in drei Städten live zu sehen sein. Für die Konzerte wurden besondere Locations ausgesucht, da Radical Face eine ganze Ausstellung mit auf Tour nimmt. In dieser Ausstellung werden Teile seiner Kunstwerke und die, teilweise sehr altertümlichen, Instrumente, mit denen er seine Albumtrilogie aufgenommen hat, zu sehen sein.

Abschließende Worte?

Kommen wieder von Radical Face selbst:

„Es ist mein Leben, aber ich hülle es in Fiktion. Ich gebe zu, ich habe Musik immer als eine Art Therapie genutzt. Mit Musik kann man etwas Hässliches und Hartes nehmen und es in etwas Hübsches verwandeln. Man kann etwas zwingen ganz anders zu werden, als es sein wollte. Selbst wenn etwas traurig ist, kann man es zu etwas Schönem machen.“

MusikBlog präsentiert Radical Face:

11.04.2016 Köln – Kulturkirche
12.04.2016 Köln – Kulturkirche
13.04.2016 Berlin – Silent Green
14.04.2016 Berlin – Silent Green
23.04.2016 Frankfurt – Brotfabrik
24.04.2016 Frankfurt – Brotfabrik

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