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MuVi-Online Preis 2016 – Wählt das Musikvideo des Jahres!

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Oberhausen. Das Musikvideo-Venedig Nordrhein-Westfalens. Heimat der Internationalen Kurzfilmtage. Seit 1999 balgen sich hier jeden Frühling die originellsten, ungewöhnlichsten Musik-Clips um den MuVi-Award. Für den 18. MuVi-Preis wählte eine unabhängige Kommission 12 Videos aus 196 Einreichungen aus. Diese 12 Clips werden am 7. Mai auf dem Festival präsentiert und von einer dreiköpfigen Jury auf Herz und Nieren durchgeklopft. Neben Preis-Penunze und Mediendingsbums gibt es für die RegisseurInnen die Gelegenheit, das eigene Video in einem vollen Kinosaal auf großer Leinwand zu sehen. Han Solo: „Ein Millionentreffer!“

Aber damit ist der Oberhausener Battle Royale noch lange nicht vorbei. Neben dem MuVi-Preis der Jury gibt es ja noch den MuVi-Online Publikumspreis. Alexander Kluge: „Nicht möglich!“

Hoppla! Jetzt seid Ihr gefragt. Werdet zum Video-Cäsar und wählt, wer sich den güldenen Online-Bembel um den Hals hängen darf! Von revolutionärer Hip Hop Action zu schrägen Elektro-Pling Plang ist alles im Boot. Über die lila Track-Titel gelangt ihr zu den Wahlurnen. Deadline ist der 5. Mai 2016. Konfuzius: „Warriors, kommt raus und spielt!“

Den MuVi-RegisseurInnen winkt ein Preisgeld, gestiftet von Fayteq, das auf der MuVi-Preisverleihung in Oberhausen überreicht wird. Sergei Eisenstein: „Zwölf gehen rein. Einer kommt raus.“ Willkommen in der Donnerkuppel.

Aber auch Ihr könnt was abstauben: Unter den Wählern des MuVi-Online Preises verlosen die Oberhausener Kurzfilmtage drei Überraschungspakete. Ran an den Speck!

Flatbush Zombies: „Blacktivist“. Regie: Mario Pfeifer.
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Drunken Masters ft. Tropkillaz: „All Day“.  Regie: Andreas Hofstetter.
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STRAND: „Lichtwelle“. Regie: Julia Rublow, Xenia Lesniewski.
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DUZT: „Space Cowboy“. Regie: Lennart Brede.
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Elmer Kussiac: „Organ Movement“. Regie: Guillaume Cailleau.
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Arno Brechmann:  „Ghost Track“. Regie: Katharina Langer.
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Poplar Bluffs: „small vertigos“. Regie: Jo Zahn.
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Nova Huta: „Ego Mein Alter“. Regie: Mariola Brillowska.
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Die Goldenene Zitronen: „If I were a Sneaker“.
Regie: Katharina Duve, Ted Gaier, Schorsch Kamerun, Timo Schierhorn.
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Elektra Stoffregen: „suckmyconfetizzle“. Regie: Elektra Stoffregen.
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Olli Schulz: „Boogieman“. Regie: Jan Bonny.
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Aloa Input: „Perry“. Regie: Susanne Steinmaßl.
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