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Sunset Sons – Very Rarely Say Die – Strandkönige

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Vier sportliche Typen lernen sich an der Südküste Frankreichs beim Surfen kennen und beschließen, eine Band zu gründen. So weit so gut. Die vermeintliche Standard-Story mit nur wenig Oha-Potential entwickelt sich im Fall der Sunset Sons allerdings schnell zu etwas Größerem. Nach diversen Cover-Abenden unter freiem Himmel, wecken die vier aus England und Australien stammenden Verantwortlichen Rory, Pete, Jed und Rob nämlich auch das Interesse der Industrie.

Plötzlich stehen Label-Bosse und Booking-Promoter vor der Tür. Zwei Jahre nach der Bandgründung haben die Wellenreiter nun den Salat. Die Jungs hängen kaum noch an Stränden ab. Stattdessen jetten sie um die Welt und promoten ihr Debütalbum „Very Rarely Say Die“.

Gemeckert wird aber nicht. Es gibt schließlich Schlimmeres. Man stehe voll und ganz hinter dem Album, so die Band. Darauf zu hören sind 13 Songs, die mitunter klingen, als hätten sich die Kings Of Leon dazu entschlossen poppigere Pfade einzuschlagen.

Bereits der Opener „Know My Name“ lässt die Herzen eines jeden höher schlagen, der sich am liebsten von locker luftigen Indie-Rock-Vibes durch den Tag begleiten lässt. Auch Songs wie das anschließende mit hibbeligen Grooves befeuerte „Tick Tock“, die eingängige Arena-Hymne „Bring The Bright Lights“ und der nach vorne rockende Massenanimateur „On The Road“ laden zum feuchtfröhlichen Feiern unter Palmen ein.

Hier wird nicht viel nachgedacht. Hier wird einfach drauf los musiziert. Und das mit einem Dauergrinsen im Gesicht. Und da der Sommer ja fast schon vor der Tür steht, nimmt man die Sunset Sons gerne mit auf Einkaufstouren.

Ein neuer Grill muss schließlich noch besorgt werden. Und die Sonnencreme vom letzten Jahr ist auch schon fast alle. Auf geht’s…

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