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Alex Vargas – Cohere – High Love und mehr

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Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir, wer hat es nicht schon bis zum Erbrechen gehört. Doch Alex Vargas straft den gut gemeinten Lehrer*innen-Rat Lügen und beweist: Die Schule braucht es nicht unbedingt, um im Leben erfolgreich zu sein. So driftete der junge Däne im Alter von 12 in Richtung Theater ab, um mit 17 endgültig sein Bündel zu schnüren und sein Glück in England und in der Musik zu suchen.

Der musikalische Durchbruch im ganz großen Stil ließ dann zwar 11 Jahre auf sich warten, aber Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut. 2016 eroberte Alex Vargas mit „Giving Up The Ghost“ Charts und Konzerthallen weltweit.

Und weil Müßiggang bekanntermaßen aller Laster Anfang ist, powerte Alex Vargas, einmal im Popolymp angekommen, weiter und produzierte gleich das nächste Album: „Cohere“.

Auch mit der zweiten Scheibe bleibt Alex Vargas seinem Sound treu, der sich aus Pop, Soul und Elektro zusammensetzt. Insgesamt wirkt „Cohere“ jedoch sortierter und zielorientierter als „Givin Up The Ghost“, kommt aber auch mit etwas weniger Krawumms daher.

Ein mächtiger Song wie „Wear Your Deamons Out“ beispielsweise sucht vergebens nach einem würdigen Nachfolger. Dafür kann die neue Scheibe mit der als Discovariante bereits durchgestarteten Single „High Love“ punkten, die ebenso wie „Inclosure“ das Tanzbein kräftig zucken lassen wird.

Die beiden Songs klingen jedoch auch irgendwie ähnlich und betten sich gleichermaßen glatt in den akustischen Strom der aktuellen Discocharts.

Doch die Platte kann mehr, mit „End Game“ beweist Alex Vargas auch Sinn für die tiefen, dunklen Klänge und mit „Cohere pt. 2“, dass er nicht vergessen hat, wie das geht, eine weit klingende, ordentlich getragene Ballade zu bauen.

Wer der elektrischen (Tanz)musik nicht abgeneigt ist, den oder die erwartet also eine runde, sauber produzierte Platte mit dem Potential, den ein oder anderen Partykracher mehr hervorzubringen.

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