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AnnenMayKantereit – Live im Haus Auensee, Leipzig

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„Zuhause bist immer nur du“, dies traf am Sonntagabend auf das Leipziger Haus Auensee zu. Tausende Menschen kamen, um AnnenMayKantereit zu sehen.

Zunächst mussten sie sich jedoch noch etwas gedulden, da MarthaGunn als Support den Abend eröffnete. Sie schaffte es jedoch, die Vorfreude und Stimmung bis ins Unermessliche anzuheben. Mit ihrer klaren Stimme, dem Bass und Schlagzeug brachte sie jedermann zum Tanzen. Das Publikum verabschiedete sie mit einem tosenden Applaus.

Gespannt warteten alle Anwesenden dann, endlich die Hauptband zu sehen. Das Kreischen der weiblichen Fans war wohl noch bis zum Kölner Dom zuhören.

Mit „Wohin du gehst“ begannen die Jungs und trafen gleich am Anfang ins Schwarze. Die Textsicherheit des Publikums und die daraus resultierende Stimmung war unbeschreiblich. Die Menge war nicht mehr im Zaum zuhalten.

Nach diesem Highlight folgte gleich das Nächste. Henning May überraschte, indem er nicht nur mit seiner rauen und tiefen Stimme die Lieder in einer Einzigartigkeit sang, sondern auch Talent am Piano und an der Melodika bewies.

Seine Kollegen Christopher Annen, Severin Kantereit und Malte Huck ergänzten das Spiel und den Gesang von Henning. Dabei überzeugte insbesondere Christopher mit seiner Mundharmonika, die er perfekt beherrschte.

Als Special Guest war an diesem Abend der AMK-Schulkumpel, Musikerkollege und mehrfach preisgekrönte Trompetenspieler Ferdinand „Ferdi“ Schwarz geladen. Zunächst spielte dieser gemeinsam mit AnnenMayKantereit, später betrat er wieder die Bühne und legte ein souveränes Solo hin. Für manche war es der Höhepunkt am Sonntagabend.

Außerdem wies May mit einem Song („Du bist überall“) daraufhin, dass so ein Abend ohne die beliebten Smartphones auch funktioniert. Er will lieber die Gesichter und Emotionen seiner Fans sehen will, anstatt ihrer bunten Handyhüllen. Tatsächlich gelang es ihm, die Generation-Handy mit seinem Statement vom Snapchatten und Whatsappen zu befreien. Dieser Abend bleibt auch ohne Fotos und Videos den Anwesenden in Erinnerung.

Als die Band gegen Ende des Hauptteils ihren größten Hit „Pocahontas“ anstimmten, hatten auch die Frauen durch ihr Gekreische eine ähnlich raue und tiefe Stimme wie Henning.

Die Emotionen und Vibrationen in der Luft des Haus Auensee und vor allem das enthusiastische und textsichere Publikum haben für einen bombastisches Konzert gesorgt. Deshalb gibt es heute Abend ein weiteres ausverkauftes Konzert an gleicher Stelle.

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