Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Für diese Website registrieren

siebzehn − 14 =

Mit der Registrierung stimmst du den MusikBlog Nutzungsbedingungen zu.

Bitte gib deine E-Mail-Adresse hier ein. Du bekommst eine E-Mail zugesandt, mit deren Hilfe du ein neues Passwort erstellen kannst.

Entdecke neue Musik

Empfiehl deinen Freunden neue Alben oder Konzerte deiner Lieblingskünstler, erstelle deine persönlichen Album-Charts oder gewinne Konzertkarten und mehr bei unseren Gewinnspielen.

Coely – Different Waters

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.

Sie klingt so, als habe sie ihre Wurzeln im tiefsten Harlem. Aber nein, Coely kommt aus Belgien und hat mit „Different Waters“ ihren ersten Longplayer vorgelegt.

Einfach war ihre Jugend in Antwerpen wohl auch nicht, zumindest kann man zu diesem Schluss kommen, wenn man sich die Texte auf dem Album genauer anhört. In „On My Own“ singt die junge Frau, die 1994 geboren wurde, wie sie nach der Schule Putzen ging, um ihre allein erziehende Mutter zu unterstützen.

Um den Glauben an sich selbst und das eigene Talent, um ihre geliebte Mama und um den Weg auf die große Bühne geht es auf „Different Waters“. Was ist das Geheimnis von Coely Mbueno, wie sie mit bürgerlichen Namen heißt? Auf den 13 Tracks singt Coely, mal rappt sie – beides macht die gebürtige Belgierin richtig gut.

Sie hat viele Seiten, die sie auch in ihren Videos zeigt: In „No Way“ gibt sie sich optisch super weiblich, sitzt in einer Badewanne voller Süßigkeiten und droht dem Typen Ärger an, wenn er sie oder ihre Freundinnen verarschen will. Die Message: Don`t mess with Coely.

Kürze Haare, Hemden und kaum Make Up. Die Aussage des zweiten Songs „My Tomorrow“ ist recht klar: Nicht aufgeben, auch wenn es mal nicht so gut läuft.

Weint da jemand? Lacht da jemand? Nur 1:19 Minute kurz und mit einem Harfen-Intro ausgestattet, sticht der Song „Elysée“ hervor. In dem Lied hört man Coelys Mutter sagen, dass ihre Tochter schon immer eine Löwin gewesen sei.

Ausgelassener klingt dagegen „Celebrate“, hier trifft Panflöte auf Gospelchor, verbunden werden die Elemente durch Coelys flüssigen Flow. „Momma now we celebrate“ heißt es im Refrain und ich kann mir sehr gut vorstellen, wie hunderte von Armen bei dem Song live im Takt mitwippen.

Zwei Jahre hat die junge Frau an „Different Waters“ gearbeitet, was sich hörbar gelohnt an. Die Produktion klingt gut, also wunderbar rund und stimmig gemixt. Wer so ein Debütalbum vorlegt, der stehen die großen Bühnen dieser Welt offen.

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.