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Vagabon (Credit Father/Daughter Records)

MusikBlog präsentiert Vagabon 2017

Wer da?

Vagabon, bürgerlich Laetitia Tamko, eine Multiinstrumentalistin und Produzentin aus New York, ursprünglich stammt sie aus Kamerun und ist im High-School-Alter mit ihren Eltern in die USA ausgewandert.

Und was macht die so für ‘nen Sound?

Obwohl Laetitia stark von ost- und westafrikanischer Musik beeinflusst ist, ist ihre Musik Indie-Rock mit Garage- und Punk-Elementen, kombiniert mit einer sehr präsenten, zugänglichen Stimme.

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Auf ihrem Debütalbum „Infinite Worlds“ vom Februar diesen Jahres. Der Albumname ist inspiriert von dem Buch „The Crisis of Infinite Worlds“ von Dana Ward, das Tamko während der Aufnahmen gelesen hat und sowohl interessant als auch herausfordernd fand.

Gibt’s noch weitere Infos?

Zur Entstehung ihrer Songtexte sagt Vagabon:

„I write a lot about places, archiving my memories in spaces that I used to be in, spaces I am currently in, or spaces I will eventually be in. Archiving different moments that I’ve been thinking about, have gone through. It’s not always autobiographical though. It could be about different situations I’ve seen people I love in. Or people I don’t know in. I think that comes a lot from being in different environments.“

Abschließendes Video?

„The Embers“ vom Debütalbum:

MusikBlog präsentiert Vagabon:

23.10.17 Berlin – Privatclub
24.10.17 Hamburg – Turmzimmer

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