Wer da?

John Maus, ein US-amerikanischer Elektronikmusiker aus Austin, Minnesota.

Und was macht der so für ‘nen Sound?

Eine Mischung aus wuchtigen Synthesizer Arrangements, Diskobeats und Lo-fi Avantgarde-Pop.

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Auf seinem neuen Album “Screen Memories”, das am 27. Oktober via Ribbon Music erscheint. Es ist sein mittlerweile viertes.

Gibt’s noch weitere Infos?

Nach dem Erscheinen seines aufsehenerregenden Albums “Pitiless Censors Of Ourselves” in 2011 ging John Maus erstmal auf ausgiebige Tour. 2012 veröffentlichte er dann bis dato unveröffentlichtes Material auf “A Collection of Rarities and Previously Unreleased Material” und verschwand von der Bildfläche, um sich seiner akademischen Ausbildung in L.A. (Musik) und Hawaii (Doktor in Politikwissenschaften) zu widmen. Nach erfolgreichem Abschluss widmete er sich dem Bauen von modularen Synthesizern und eigenen Panels.

Abschließendes Video?

“The Combine” vom kommenden Album. Gedreht von Tina Rivera.

MusikBlog präsentiert John Maus:

15.11.17 Berlin – Festsaal Kreuzberg

Facebook
Twitter

Schreibe einen Kommentar

Login