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Wer da?

Yellow Days, das Musikprojekt des britischen Künstlers George van den Broek, aus Haselmere im Süden Englands.

Und was macht der so für ‘nen Sound?

Minimalistischer R&B und Reggae, beeinflusst von Roy Ayers, Alton Elis und Jackie Mittoo gemischt mit Psychedelic-Einflüssen von Pink Floyd sowie entspanntem Pop à la Mac DeMarco.

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Auf seinem ersten Album „Is Everything Okay In Your World?“, das vor einem via Good Years / Sony erschienen ist. Es ist eine Kollektion aller seiner bisherigen 13 Songs und soll ausdrücklich kein Debütalbum sein. Dieses soll eigentlich noch in diesem Frühjahr kommen.

Das Album hat George in seiner Gartenlaube geschrieben, Gäste darauf sind u.a. der irische Rapper Rejjie Snow und Nick Walters.

Gibt’s noch weitere Infos?

George van den Broek hat mit 11 zu Weihnachten eine Gitarre geschenkt bekommen, seitdem lässt ihn die Musik nicht mehr los.

Abschließendes Video?

„The Way Things Change“. Gedreht von Sam Travis. Ausschnitte aus dem Video wurden zu 400 einzelnen A2 Postern verarbeitet.

MusikBlog präsentiert Yellow Days:

12.10.18 Hamburg – Uebel & Gefährlich
13.10.18 Berlin – Festsaal Kreuzberg

Kommende Konzerttermine

Keine aktuellen Termine

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