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SONARS – Love Me Anyway – Videopremiere

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Die Nostalgie-Nummer funktioniert einfach! Das führt uns das Video zur neuen Single der SONARS, „Love Me Anyway“, auf eindrucksvolle Art und Weise vor Augen. Nicht, dass wir die Bilder, die wir da zu sehen bekommen, irgendwie sinnvoll miteinander verknüpfen könnten….

Aber darauf kommt’s uns wohl ohnehin nicht wirklich an, hauptsache Super-8-Videos, über denen verwaschene Untertitel, in diesem Fall Songtexte, wabern.

Was wir zwischen der schwarzen Vintage-Vignettierung, die thematisch den kleinsten gemeinsamen Nenner aller Bilder auszumachen scheint, durchflimmern sehen, ist im Grunde reichlich unspektakulär:

Erwachsene rechen Heu zusammen, Kinder spielen, ihre Modell-Segelflieger fliegen und die Natur macht das, was sie im besten Falle meistens tut: schön aussehen. Und wir Zuschauer? Wir sind doch tatsächlich berührt! Das glaubt ihr nicht? Seht’s euch an, in der MusikBlog-Videopremiere!

Zugegeben, der Song trägt seinen Teil bei. Furztrockene Drums und melodiös-lässige Indie-Gitarren gekrönt von einer zuckersüßen Melange aus Frederick Paysdens entspannt und samtig vokalisierten Träumereien und Serena Oldratis harmonischen Ergänzungen. Alles, was so eine wunderbar entrückte Dream-Pop-Nummer eben so braucht.

Paysden selbst beschreibt das so: „Love Me Anyway is one of the most personal songs I’ve written so far, it’s like a scrap book of moments of my life and was written for all the people that have meant so much to me along the way, my parents in particular.“

Ok, darauf, dass eine Band den unpersönlichsten Song, den sie jemals geschrieben hat, ankündigt, müssen wir wohl noch ein bisschen warten. Nichtsdestotrotz kaufen wir dem Sänger jedes Wort ab, wenn er sich bei seinen Eltern für sein Leben und seine Stärke bedankt, während im Hintergrund ein Knirps seiner Mutter in die Arme rennt.

Die Auswahl und Zusammenstellung des Bildmaterials folgt übrigens tatsächlich weder einem Muster, noch wissen die Bandmitglieder, wer die Menschen sind, die da zu ihrem Song über die Leinwand zappeln.

Aber was macht das. Paysden bringt es auf den Punkt: „Watching them spend these precious moments together with their loved ones is very moving and it worked perfectly with the music given the nature of the song.“

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