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Better Oblivion Community Center – Better Oblivion Community Center

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Hinter dem außergewöhnlichen Bandnamen Better Oblivion Community Center stecken Boygenius-Gründerin Phoebe Bridgers und Ex-Bright Eyes-Sänger Conor Oberst.

Auf dem selbstbetitelten Debütalbum präsentiert sich das Duo wie eine noisig angehauchte Singer/Songwriter-Version der einstigen „Foreverly“-Gemeinschaft, bestehend aus Billie Joe Armstrong und Norah Jones.

Im Gegensatz zu Billie und Norah haben Phoebe und Conor noch eine Backing-Band mit im Schlepptau. So hat das Duo ein großes Sound-Spektrum zur Verfügung, das immer wieder gerne zwischen verschiedenen Klangwelten hin und her pendelt.

Was eben noch sanft und harmonisch in Richtung loderndes Lagerfeuer schielt, wechselt im nächsten Moment schlagartig den Kurs. Plötzlich übernehmen skurrile Sounds aus skurrilen Maschinen das Kommando.

Klassisches Singer/Songwriter-Liedgut verwandelt sich in melancholische Schwermut-Kost, die Erinnerungen an Bands wie Sonic Youth, The Breeders und die Pixies weckt.

Innerhalb eines vermeintlich unruhigen Sound-Labyrinths verlieren die beiden Hauptprotagonisten aber nie die Orientierung. Im Gegenteil. Phoebe und Conor haben zu jeder Zeit alles im Griff.

Wahlweise fragil und brüchig oder klar und selbstbewusst geleiten sie ihr Klangschiff sicher in den Hafen. Und auf dem Weg dorthin verabschiedet sich so manch unvergessliche Melodie ins Freie.

Das schunkelnde „Dylan Thomas“, das atemberaubende Drama „Chesapeake“, das in puncto Dynamik nach allen Seiten ausschlagende „Sleepwalkin'“:

Bereits nach dem ersten Durchlauf hinterlassen diverse Album-Eckpfeiler größtmögliche Spuren. Spätestens nach dem dritten Durchlauf hat man dann alle zehn Perlen ins Herz geschlossen.

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