Für diese Website registrieren

drei × 2 =

Mit der Registrierung stimmst du den MusikBlog Nutzungsbedingungen zu.

Bitte gib deine E-Mail-Adresse hier ein. Du bekommst eine E-Mail zugesandt, mit deren Hilfe du ein neues Passwort erstellen kannst.

Entdecke neue Musik

Empfiehl deinen Freunden neue Alben oder Konzerte deiner Lieblingskünstler, erstelle deine persönlichen Album-Charts oder gewinne Konzertkarten und mehr bei unseren Gewinnspielen.

The Rodeo – Thérianthropie Paradis – Videopremiere

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.

Wie alles begann: Dorothée Hannequin fand mit 15 Jahren auf dem Dachboden ihres Onkels eine Akustikgitarre und brachte sich daraufhin selbst das Spielen und Komponieren bei. Anfangs noch vom Musikgeschmack ihrer Schwester beeinflusst, entwickelte die französische Singer/Songwriterin mit der Zeit ihren eigenen Sound.

Mittlerweile besser als The Rodeo bekannt – was übrigens ein Anagramm aus ihrem Vornamen ist – lässt sich die Künstlerin von den unterschiedlichsten Dingen im Alltag wie Bilder, Bücher oder Filmen inspirieren und „schreibt die Melodien in [ihrem] Kopf“, wie es gegenüber der Presse heißt.

Nach ihrem Debütalbum „Music Maelström“ (2010), das von Stuart Sites (Cat Power, White Stripes, The Walkmen) produziert wurde, und dessen Nachfolgewerk „La Musica Del Diavolo“ (2015), präsentierte Hannequin im September letzten Jahres mit „Therianthropie Paradis“ ihren bereits dritten Longplayer bei Modulor Music.

Knapp ein halbes später steht nun auch die Veröffentlichung des Albums in Deutschland bevor: „Therianthropie Paradis“ erscheint hierzulande am 26. April auf Claro Oscuro/GoodToGo.

Auf Facebook bedankt sich die Französin bei ihrem Traum Team und allen Menschen, die sie unterstützt haben, auch denjenigen, die im Hintergrund mitgewirkt haben.

Tadaam! Joie de vous annoncer aujourd'hui la sortie de mon nouvel album Thérianthropie Paradis!Merci à ma team de rêve:…

Gepostet von The Rodeo am Freitag, 14. September 2018

„Therianthropie Paradis“ umfasst neun Tracks und ist vollständig auf französisch, Dorothées Muttersprache. Gemischt wurde die Platte von Angy Laperdrix, der unter anderem bereits mit Künstlern wie Aquaserge, Marmont Chateau, Dorian Pimpernel oder Of Montreal zusammengearbeitet hat.

Passend zum Wochenende gibt es heute in der MusikBlog Videopremiere den offiziellen Clip zum Titeltrack des aktuellen Studioalbums, entstanden unter der Regie von Azzurra Lugari.

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.