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Palace – Life After

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Majestätische Gitarrenwände, berührende Gesangslinien und eine melancholische Grundatmosphäre, die Anhänger aufwühlender Rock-Sounds begeistert in die Hände klatschen lässt:

Ja, die Jungs von Palace machen auf ihrer Reise in Richtung Rock-Olymp vieles richtig. Auch auf ihrem dieser Tage veröffentlichten Zweitwerk „Life After“ lassen die Herren Leo Wyndham, Matt Hodges und Rupert Turner in puncto Dynamik, Spielfreude und Komplexität nicht locker.

Der sphärische Opener macht mit galoppierenden Gitarren den Anfang, gefolgt von groovenden Erinnerungen an das selbstbetitelte Mona-Debüt („Berlin“), melodischen Cabrio-Klängen („Younger“) und akustischer Lagerfeuer-Nachhaltigkeit („Face In The Crowd“).

Palace decken bereits während der ersten vier Songs so ziemlich alles ab, was eine moderne Indie-Rockband mit Hang zur poppigen Wahrhaftigkeit von der breiten Masse abhebt.

Der Sound ist klar und aufgeräumt. Trotz breiter Aufstellung verliert sich die Band zu keiner Zeit im überproduzierten Nirgendwo. Songs, wie das verkopfte, sich dynamisch spreizende „Martyr“, das bezirzende Reverb-Kammerspiel „All In My Stride“ und das angecruncht in Richtung Kings Of Leon schielende „Running Wild“ haben dieser Tage zweifellos die Nase vorn wenn es um breitbrüstig vorgetragene  Gitarrenmusik geht.

Palace haben ihre Hausaufgaben gemacht. Die Briten haben sich nicht blenden und auch nicht unter Druck setzen lassen. Die Band hat einfach da weitergemacht, wo sie mit ihrem gefeierten Debütalbum aufgehört hat.

Aufgepeppt mit noch intensiveren Harmonien und erweitert um atmosphärische Stimmungsachterbahnfahrten bewirbt sich „Life After“ bereits im Hochsommer um einen Platz auf dem „Album des Jahres“-Podest.

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