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The Glorious Sons – A War On Everything

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Sobald der erste Song „Panic Attack“ von The Glorious Sons ertönt, fühlt man sich sofort in ein großes Stadion gebeamt. Es riecht nach Bier und alle singen die Hymnen der Kanadier mit.

Direkt im ersten Lied wird das Rock’n’Roll-Feld abgezirkelt auf dem wir uns befinden, Brett Emmons singt: „I’m addicted to everything (…) Tell me I’m not dying“.

Mit „A War On Everything“ veröffentlicht die fünfköpfige Band ihr drittes Studioalbum, auf dem 14 mehr oder weniger breitbeinige Rocknummern versammelt sind. Produziert wurde der Longplayer von Frederik Thaae, der auch schon mit Kate Nash oder Atlas Genius gearbeitet hat. Verhandelt werden die großen Themen des Rock`n`Roll: Liebe, Lust, Ärger, Drogen und Religion.

„The Ongoing Speculation Into The Death Of Rock And Roll“ beginnt mit den Zeilen: „Who needs Jesus, who needs Buddha? We got sex and we got drugs, Yeah, we got it all“.

Liest sich erstmal krass, klingt aber ganz beschwingt. Im akustischen Gegensatz zu all den E-Gitarren steht „The Laws Of Love And War“. Die Akustikgitarrenballade dreht sich, wie sollte es anders sein, um die (enttäuschte) Liebe.

Ebenfalls entspannter, wenn auch voll instrumentiert inklusive Klavier, ist die gesungene Loyalitäts- und Liebesbekundung „I`m On Your Side“.

„Pink Motel“ war die erste Single der neuen Platte und ist der letzte Song auf dem Longplayer. Es geht um das schwierige Verhältnis von Liebe und Geld. Wieviel muss dem geliebten Menschen gegeben werden, damit die Person bleibt?

Reicht einfach ganz viel Liebe und Zuneigung oder muss dazu noch ein Auto, eine schöne Wohnung und weitere materielle Aufmerksamkeiten kommen? Emmons schreit seine Gefühle raus: „Fuck the cars and the money (…) I can’t help if you want more than love, I can’t help you if this is not enough“.

Es ist wenig überraschend, dass The Glorious Sons in ihrer Heimat Kanada schon sehr viele Preise gewonnen haben. Die Musik der Band ist gleichermaßen getrieben und melodiös, eine Kombi der kaum widerstanden werden kann.

The Glorious Sons könnten ohne Probleme einen Platz im Rockolymp neben den Beatsteaks, Mando Diao und Kasabian bekommen. Denn: Das neue Album „War On Everything“ ist eine weitere genommene Stufe auf dem Weg zu eben diesem Olymp.

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