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Pinegrove – Marigold

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Pinegrove haben eine wahre Achterbahnfahrt der Emotionen hinter sich. Stand man nach der Veröffentlichung des Durchbruch-Albums „Cardinal“ noch ganz oben auf dem Erfolgsgipfel, ging es kurz darauf mit dem Drama um Sänger und Frontmann Evan Stephens Hall (Evan wurde der sexuellen Nötigung beschuldigt, er gestand seine Schuld auch ein) durch das bis dato tiefste Tal der Bandgeschichte.

Im Januar 2020 melden sich die Indie-Rocker aus New Jersey nun zurück und präsentieren mit „Marigold“ ein Album, das sich all seiner ungewollt angelegten Ketten entledigt und seine Urheber wieder katapultartig zurück auf den Branchenthron hievt.

Entgegen aller Prognosen versprüht das vierte Werk der Band eine durchgehend ansteckende Positivität. Selbst, wenn die vermeintlich melancholischsten Harmonien zu Tage treten, hinterlässt die auf Ringelblumen tänzelnde Albumatmosphäre ein Gefühl von purer Glückseligkeit.

Vom rauen Charme des sich langsam aufplusternden Openers „Dotted Line“, über lauschige Anti-Drogen-Schunkelei („No Drugs“) und chillige Folk-Rock-Allerleikost („Endless“, „Alcove“) bis hin zum finalen, sich sechs Minuten ziehenden Instrumental-Stillleben „Marigold“, musizieren sich Pinegrove durch ein detailverliebt arrangiertes und vor Höhepunkten nur so strotzendes Best-Of-Szenario mit durchweg neuen Songs.

Hier gibt es nichts zu meckern oder zu beanstanden. Ganz im Gegenteil. „Marigold“ ist purer Genuss für Sinne und Seele. Crunchiger Indie-Rock mit einem Schuss Country-Folk:

Wer darauf steht, findet dieser Tage nichts Besseres. Isso. Punkt.

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