Scotch & Water sind Samira Christmann, Max Quentmeier, Hansjakob Wedemeyer, Lasse Weinbrandt und Dennis Bajer aus Hamburg.

Schon kurz nach ihrer Gründung im Jahr 2017 und noch ohne eigene Veröffentlichung fand sich die jungen Band bereits auf den Bühnen des Reeperbahn Festivals wieder und machte erste Tourerfahrungen, ehe es vom Hamburger Indie-Label DevilDuck Records unter Vertrag genommen wurde.

Nachdem sie vor knapp zwei Jahren mit „Never Enough, Always Too Much“ (2019) ihre erste EP mit insgesamt fünf Tracks vorgestellt haben, gingen Samira und Co. auf dreiwöchige Tour quer durch Kanada mit JUNO-Nominee Megan Nash.

Auf dieser Reise entstand auf einer abgelegenen Ranch mitten im kanadischen Nirgendwo eine erste Gitarrenmelodie, die sich später auf einer Fähre nach Vancouver Island konkretisierte und dann ein Jahr später in der Entlegenheit Nordfrieslands in einem zum Tonstudio umgebauten Bauernhaus bei Sönke Torpus vollendet wurde.

Das Ergebnis ist der Track „Fear“ mit Versen wie „There is always something left to love / Always something worthy to hold on / But I’m dying of fear / Cause nothing in this world / Is more difficult than love for me“.

Seit kurzem gibt es nun auch ein Begleitvideo zum Track, entstanden unter der Regie von Damineh Vaezpour-Semnani.

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