King Charles – Animal – Videopremiere

Sänger, Multiinstrumentalist, preisgekrönter Songwriter – die Rede ist vom aus dem Vereinigten Königreich stammenden Musiker King Charles, der heute seine neue Single „Animal“ inklusive Visualiser in der MusikBlog-Videopremiere veröffentlicht.

Der Künstler kann auf drei von Kritikern gefeierte Alben zurückblicken: „LoveBlood“ (2012), das seinen Hintergrund in der Londoner Folk-Szene hat, der auch Mumford & Sons, Noah And The Whale oder Laura Marling angehören, „Gamble For A Rose“ (2016), das als verschnörkeltes, nachdenkliches Werk daherkam und „Out Of My Mind“ (2020), in dessen Kontext er seinen schweren Unfall im Jahre 2010 und dessen Folgen thematisierte.

Inzwischen kann er an die 100 Millionen Streams vorweisen, worauf er sich aber nicht ausruht. Mit „Animals“ teilt er den ersten Vorboten einer EP, die im September erscheinen soll. Der Künstler plant außerdem drei weitere Extended Plays, die seine Stellung als genreübergreifender Musiker weiter zementieren sollen: Auf jeder von ihnen möchte er eine verschiedene Stilrichtung verfolgen.

Den neuen Song „Animal“ hat King Charles gemeinsam mit Nick ‘Moss’ Rogers in den Londoner Eastcote Studios produziert. Abgemischt wurde das neue Stück von Simon Hanhart, der unter anderem schon mit David Bowie oder Lou Reed gearbeitet hat. Zum thematischen Hintergrund des Tracks verrät King Charles:

„Dieser Song begann mit einem Riff. Ich wollte, dass er sehr dynamisch ist und verschiedene Seiten der ‘Animal’-Energie zeigt. Wir haben mit echten Instrumenten aufgenommen und der Groove fühlte sich großartig an. Ich habe mich gefragt, ob Tiere träumen und was sie sehen und wie bewusst sie sich ihrer Emotionen und Instinkte sind. Ich liebe die Art und Weise, wie Tiere kommunizieren und wie die verschiedenen Klänge ihrer Sprache für uns wie Musik klingen können.“

Auch in seinem neuen Song vereint King Charles wieder verschiedene Elemente: Eine ausgefeilte Produktion kombiniert er mit einer Live-Instrumentierung und weiblichen Gesangsharmonien, um daraus einen global orientierten, futuristischen Sound zu basteln.

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