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Andy Shauf – Zwei Neue Songs

Mit “Satan” und “Jacob Rose” hat Andy Shauf heute zwei neue Songs veröffentlicht.

Beide Titel zeichnen sich durch Akustik-Gitarren-Klänge und die Stimme des kanadischen Singer/Songwriters aus.

“Jacob Rose” handelt von einem Mann, der in der Küche darüber fantasiert, was er mit dem Messer anstellen könnte, das er soeben gereinigt hat. Die Erzählung gipfelt darin, dass er sich selbst verletzt, während er versucht, etwas im Hinterhof zu erstechen:

“Jacob Rose- His hand was on fire/ The knife hit a rock and his palm slid down the blade/ He looked around and saw no one/ Jacob Rose- Back in the kitchen/ Blood in the sink/ Wondеring how he would explain “Yeah I got hurt stabbing thе backyard”

In seinem Lied “Satan” verarbeitet Andy Shauf Erfahrungen aus der Kindheit. Zu der Entstehung erzählt er die folgende Hintergrundgeschichte:

“When I was young, there were a few years where I wasn’t allowed to celebrate Hallowe’en. The church that I grew up in was saying that Hallowe’en was “The Devil’s Day” and that it had its roots in satanic rituals. After a few years of this, my parents realized it was a bit silly to deny us our free candy and let us resume. The Christianity that I was brought up in said that believers went to heaven and non-believers went to hell.”

Weiter heißt es zum neuen Video und den Lyrics selbst:

“A sort of cartoon-like simplification of ancient texts. So with the lyrics of this song, I was trying to take this cartoon-like simplification of life (and death) and pair it with a cartoon-like version of this Christian hell. Where after you complete a long and disciplined life, you find yourself holding a bite-sized chocolate bar stapled to an invitation to a Hallowe’en pool party with Satan himself.”

Zuletzt hatte Andy Shauf im September 2021 überraschend sein Album “Wilds” herausgebracht. Laut MusikBlog-Review war es mehr als eine einfache Ergänzung zum vorherigen Album “The Neon Skyline”, das erst im Jahr davor erschienen war:

“Damit übersieht man allerdings leicht alle eigenen und reizenden Qualitäten, die das Album so mit sich bringt und die ebenfalls eine andere Sicht auf die Coming-Of-Age-Geschichte von “The Neon Skyline” liefern. In vielerlei Hinsicht legt Shauf hier mit einer nüchternen, ehrlicheren, fast schon authentischeren Sichtweise nach.”

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