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beabadoobee – See You Soon – Neue Single

Die Singer/Songwriterin beabadoobee veröffentlichte ihre neue Single “See You Soon”, nach “Talk” der zweite Track ihres neuen Albums “Beatopia”, dessen Release für den 15. Juli via Dirty Hit angekündigt ist.

Das Beste kommt bei beabadoobee nicht zum Schluss, sondern wird vorveröffentlicht. „See You Soon“ sei ihr Lieblingstrack vom neuen Album, so die Künstlerin: „The connection I have with see you soon compares to no other song I have sat down and wrote.“

Und es ist auch klanglich ein besonderer Song geworden. Die Geräusche zu Beginn sind schwer zuordenbar, sphärisch, und wirken zunächst etwas wahllos, was jedoch eher Interesse weckt als zu verschrecken. Doch schnell geben Gitarre und Keys dem Stück eine Richtung, ohne ihm jedoch das fantastische, das psychedelische Flair zu nehmen.

Beabadoobee sagt selbst über ihren Song: „I feel like the idea behind ‘See You Soon’ is that it’s meant to make you feel like you’re tripping on shrooms.“ Dieses Gefühl ist unverkennbar vorhanden und in Kombination mit der sanften Stimmer der Sängerin wurde daraus ein ungewöhnlicher, aber sehr entspannter Pop-Song.

Für das Musikvideo zu ihrem Feel-Good-Track arbeitete die Künstlerin – wie schon bei „Talk“ – mit Alexandra Leese und Luke Casey zusammen. Es ist einer nostalgischen Aufnahme in schwarz-weiß nachempfunden und zeigt beabadoobee bei einer Ausfahrt auf das Land.

„Beatopia“ ist das zweite Studioalbum der Britin mit philippinischen Wurzeln. Ihr Debütalbum „Fake It Flowers“ schaffte es in die Top 10 der britischen Charts und laut dem MB-Review konnte beabadoobee mit ihrem Werk dazu beitragen, Gitarren-Musik in der jüngeren Generation weit beliebter zu machen:

„All diese Einflüsse von Indie, Grunge, Emo, Surf und Lo-Fi-Singer/Songwritertum aus dem letzten Jahrtausend wirken keinesfalls altbacken, weil Kristi (beabadoobee) ihnen die Chuzpe von Paramore und den Charme von Soccer Mommy mitgibt. Unter diesen Voraussetzungen kann es für Beabadoobee hoch hinaus gehen und am Ende entdeckt eine Teenie-Generation noch Gitarren-Musik neu.“

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