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Hurts – Exile

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Als 2010 das erste Mal „Wonderful Life“ im Radio lief, war ich einerseits fasziniert von dem grandiosen Ambiente, das der Song versprühte. Andererseits war ich mir nicht sicher, ob es ein altes, aufbereitetes Stück ist, denn es klang sowohl ungewöhnlich neu als auch etwas antiquiert.

Hinter dem Hit, der in mehreren Ländern in den Top 10 gechartet ist, stecken Theo Hutchcraft & Adam Anderson von Hurts, die sich gemeinsam dem Synthie-Pop Genre verschworen haben. Hurts ist einfach eine Band, von der und die man gehört haben sollte. Es bringt nicht viel, Parallelen zu anderen Künstlern zu ziehen, denn Hurts ist einfach eine eigene Liga für sich.

Viel Lob im Voraus von mir. Deshalb war ich natürlich sehr gespannt, was die Formation in den vergangenen drei Jahren für „Exile“ komponiert hat. Bereits die erste Single „Miracle“ (zu Deutsch: Wunder) ließ bereits eine Veränderung hinsichtlich des Einsatzes von Musikinstrumenten zu. So hört man auf „Exile“ jetzt öfters harte Gitarren Riffs sowie Schlagzeug Kicks neben den nach wie vor wunderbaren Melodien.

Auch der Song „Sandman“ wirkt, wie ich finde, deutlich lebendiger als manch andere Nummer auf dem Vorgängeralbum „Happiness“. Der tolle Kinderchor verleiht dem Lied eine Eleganz, die aber trotzdem nicht mehr ganz so kühl wirkt. Sowohl „The Road“ als auch „Cupid“ sind absolut gelungene Produktionen, die zeigen für was Hurts steht. Genial!

Entgegen der Meinung mancher Kritiker, dass der Style von Depeche Mode, Aha oder den Pet Shop Boys kopiert wurde, finde ich, haben die Zwei ein ganz eigenes, überzeugendes Konzept. Dass die Richtung ähnlich ist, kann man nicht von der Hand weisen, mehr jedoch nicht!

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