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Leslie Clio – Gladys

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Moderner Soul-Pop mit ein wenig Retro gefällig? Und dann noch aus Deutschland? Nun ja Leslie Clio hat diesen Spagat erstaunlich gut auf ihrem nun erschienenen Debüt Album „Gladys“ geschafft. Die gebürtige Hamburgerin kann in ihrer erst am Anfang stehenden Karriere bereits auf hochkarätige Meilensteine zurückschauen. Auf Tour mit Bosse, Keane und Marlon Roudette – eine Tournee mit Joss Stone soll folgen. Auf so eine Retrospektive können wahrlich wenige Jungmusiker blicken, doch die gerade einmal 26-jährige Leslie Clio hat eine bemerkenswert gute Stimme mit Soul im Blut – dafür braucht man keine DSDS- oder Supertalent-Show.

Ihre zweite Single „I Couldn‚t Care Less“ von „Gladys“ ist sogar auf Matthias Schweighöfer’s „Schlussmacher“ Original Soundtrack. „Island“ ist eine außergewöhnliche Nummer mit viel Glanz und Ansehen – die Stimme von Leslie Clio ist ein Ausnahmetalent. Noch deutlicher wird dies auf „Sister Sun Brother Moon“ – ein Vergleich zu Amy Winehouse liegt nahe – international messen kann sie sich allemal mit der Konkurrenz.

Schwere Klaviertöne, verträumte Flächensynthesizer und ein minimalistisches Schlagzeug lassen viel Platz für den wunderbaren, melancholischen Text von „Let Go„. Die zwölf Titel sind sorgfältig erlesen und in sich stimmig. Den Rock in ihrer Stimme, ähnlich wie bei Stefanie Heinzemann, verspürt man sofort und ihn braucht es auch, um den Liedern die nötige Spannung zu verleihen.

Für Freunde des Elektro gibt es einen, sicherlich nicht jedermann’s Geschmacks, Remix zu „Told You So“. Wer die Single bereits ins Herz geschlossen hat, dem lege ich auch das Album nahe, dass sicherlich nicht entäuschen wird. Wie sich die noch junge Musikern weiterentwickelt, wird die Zukunft zeigen. Das nötige Potenzial bringt sie auf jeden Fall mit.

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